Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

ECHTES SPORTWAGEN-FEELING IN RECARO SITZEN AUF DER GAMESCOM 2017

Auf der diesjährigen Gamescom vom 22.-26. August in Köln, sorgt RECARO Automotive Seating für ein Maximum an Realismus in Sachen Rennsport-Games: Standesgemäß stattet der Premiumhersteller für Fahrzeugsitze den Ford Performance Racing Simulator mit genau dem Sitzmodell RECARO Sportster CS aus, das im realen Ford Focus RS zur Serie gehört. Die Besucher haben dabei die einmalige Chance, im virtuellen Ford Focus RS an ihren Bestzeiten zu feilen.
„Um im Rennsimulator für hundertprozentigen Fahrspaß und ein nahezu reales Performance-Feeling zu sorgen, sind auch die originalen Sitze von großer Bedeutung“, sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Mit dem Zusammenspiel von visuellem und haptischem Erleben bieten wir den Besuchern die Chance, sich von der Qualität und der Dynamik von RECARO Sportsitzen zu überzeugen und das simulierte Fahrerlebnis im Ford Focus RS hautnah nachzuempfinden.“

Die Ford Performance Racing Simulatoren auf der weltweit größten Messe für Video- und Computerspiele nutzen das bekannte Rennspiel Forza Motorsport 6 für die Xbox One. Im Rahmen der Gamescom können die Teilnehmer versuchen, im virtuellen Ford Focus RS die besten Rundenzeiten einzufahren. Das kann sich lohnen, denn die Tagessieger vom 23., 24. und 25. August haben die Gelegenheit, zwei der original Recaro Sportster CS zu gewinnen, die auch in den Simulatoren verbaut sind. Darüber hinaus können diese drei Champions dann nochmals in einem Sportster CS Platz nehmen, nun aber im echten Ford Focus RS als Teil eines exklusiven Fahrerlebnis-Events mit Le Mans 24h-Rennen Sieger Harry Tincknell – natürlich inklusive Helikopterflug!

Als Gewinn für die schnellste Rundenzeit winkt ein exklusives Fahrerlebnis im Ford Focus RS mit Harry Tincknell (© Ford of Europe)

Als Gewinn für die schnellste Rundenzeit winkt ein exklusives Fahrerlebnis im Ford Focus RS mit Harry Tincknell (© Ford of Europe)

Ausbildung mit Zukunft bei RECARO Automotive Seating in Kirchheim

Was macht eigentlich ein Fahrzeuginnenausstatter? Diese Frage beantwortet RECARO Automotive Seating im Rahmen der Ausstellung „Forum für Talente“ vom 4. Juli bis 4. August in der Kirchheimer Innenstadt. Das Projekt widmet sich Berufen, die nicht in aller Munde sind und begleitet insgesamt zehn Auszubildende in Unternehmen aus der Region Kirchheim bei ihrer spannenden Arbeit. Bilder und ausführliche Berichte zu den individuellen Erfahrungen gibt es unter www.forumfuertalente.de.

„Wir unterstützen dieses Projekt sehr gerne und freuen uns, mit dem Fahrzeuginnenausstatter einen Ausbildungsberuf vorstellen zu können, der sicher nicht so bekannt ist wie andere – aber mindestens ebenso spannend, herausfordernd und abwechslungsreich“, sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Unsere Auszubildenden haben von Anfang an die Chance, sich einzubringen und sind vom ersten Tag an Teil eines global führenden Unternehmens, das weltweit Maßstäbe setzt.“

Seit der Gründung des Standorts wurden bei RECARO Automotive Seating in Kirchheim über 300 junge Menschen ausgebildet. Für Jugendliche, die Fahrzeuginnenausstatter/in werden wollen, ist der Premiumsitzhersteller der einzige Ausbildungsbetrieb in der Region. Ausgeprägtes handwerkliches Geschick, Sorgfalt, ein dreidimensionales Vorstellungsvermögen und Spaß am Umgang mit Zahlen – das sind nur einige Talente und Stärken, die hier gefragt sind.
Die Ausbildung funktioniert nach einem dualen System. Alle zwei Wochen sind die Azubis dabei in der Kerschensteinerschule in Stuttgart-Feuerbach für den Theorie-Unterricht. Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, sich zum Industriemeister zu qualifizieren oder eine Weiterbildung zum Innenraumdesigner zu absolvieren.
Und wer sich in der Theorie oder Organisation wohler fühlt, hat am Standort Kirchheim die Möglichkeit, den Ausbildungsberuf Industriekauffrau-/mann zu erlernen: Während der dreijährigen Ausbildung werden die Bereiche Verwaltung, Vertrieb und Logistik durchlaufen.

 Seit dem 4. Juli läuft die Ausstellung „Forum für Talente“ in Kirchheim

Seit dem 4. Juli läuft die Ausstellung „Forum für Talente“ in Kirchheim

RECARO Automotive Seating stellt seinen Ausbildungsberuf Fahrzeuginnenausstatter/in vor

RECARO Automotive Seating stellt seinen Ausbildungsberuf Fahrzeuginnenausstatter/in vor

TEAM S.L. TRUCKSPORT 30 BEIßT SICH DURCH BEIM TRUCK-GRAND-PRIX 2017

Der Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017 war eine wahre Herausforderung. Sowohl die Teams auf der Rennstrecke als auch die rund 115.000 Zuschauer hatten mit typischem Eifelwetter zu kämpfen: Um dem Regen zu entkommen, lohnte sich ein Abstecher zum Stand von RECARO Automotive Seating, gleich neben dem Fahrerlager. Die Besucher konnten sich hier während des dreitägigen Spektakels beraten lassen, probesitzen und natürlich mit RECARO Automotive Seating Fanartikeln eindecken.

Um sich ein Autogramm von einem waschechten Truck Racing Profi zu sichern, hieß es am Sonntag Schlange stehen für eine original Unterschrift von Sascha Lenz, Fahrer des Teams S.L. Trucksport 30. Der Eifelaner fährt seit diesem Jahr mit der Unterstützung von RECARO Automotive Seating in seiner nagelneuen RECARO Pro Racer SPG. Beim Auftakt am Rennsamstag holte sich das Team trotz schwieriger Verhältnisse und nasser Fahrbahn den fünften und sechsten Platz. Der Sonntag startete vielversprechend, aber die Pechsträhne brach nicht ab. Starker Regen setzte allen Teilnehmern zu, der Truck von Team S.L. Trucksport 30 wurde beim Kampf um den zweiten Platz von einem sich drehenden Konkurrenten auf der nassen Fahrbahn in den Reifenstapel gedrückt. Sascha Lenz konnte sich noch auf den zwölften Platz zurückkämpfen, zu allem Übel fiel aber das zweite Tagesrennen flach: Ein Truck aus dem Mittelrhein-Cup hatte so viel Diesel verloren, dass die Strecke nicht mehr rechtzeitig gereinigt werden konnte.

„Es ist natürlich schade, dass ich gerade bei meinem Heimrennen das von den Punkten her schwächste Ergebnis der bisherigen Saison eingefahren habe. Der Nürburgring ist ja fast meine zweite Heimat, hier habe ich die meisten Fans. Denen hätte ich gern etwas mehr geboten, auch ein viertes Rennen. Doch hier noch einmal zu starten, war einfach nicht mehr möglich. Wir haben ja jetzt gerade mal ein Drittel der Saison hinter uns, es kommen auch wieder Rennwochenenden mit weniger Pech“, sagte Sascha Lenz, der trotz kleinem Rückschlag motiviert auf die kommenden Wochen blickt. In der FIA-Wertung liegt er mit nun 59 Punkten auf dem siebten Platz.

Autogrammstunde mit Sascha Lenz

Autogrammstunde mit Sascha Lenz

RECARO Automotive Seating beim Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017

RECARO Automotive Seating beim Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017

RECARO HOLT SICH ZUM FÜNFTEN MAL IN FOLGE DEN SPITZENPLATZ BEI DEN ETM-LESERWAHLEN

Erneut ein eindeutiges Votum für RECARO Automotive Seating bei den renommierten Leserwahlen „Die besten Marken 2017“ des ETM-Verlags: Für rund 11.400 Leser von „trans aktuell“, „lastauto omnibus“ und „Fernfahrer“ hat sich das Unternehmen nun schon zum fünften Mal in Folge den Spitzenplatz in der Kategorie Nutzfahrzeugsitze verdient.

„Wir freuen uns, in diesem Jahr unsere Erfolgsserie fortsetzen zu können und bereits zum fünften Mal den ersten Preis in der Sparte Nutzfahrzeugsitze entgegen nehmen zu dürfen,“ sagte Dr. David Herberg, Executive Director RECARO Automotive Seating. „Das ist ein klares Zeichen dafür, dass unsere Produkte auf ganzer Linie überzeugen – sowohl die Hersteller als auch die Endkunden. Viele Leser der Fachzeitschriften sind Berufskraftfahrer, die hautnah von der Zuverlässigkeit und den höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards unserer Produkte profitieren.“

Mit über 50 Prozent der Stimmen – und mit einem Abstand zum Zweitplatzieren von über 51 Prozent – holten sich die Nutzfahrzeugsitze von RECARO Automotive Seating den deutlichsten Vorsprung der vergangenen zehn Jahre. Ein klarer Beweis für das Vertrauen, das die Kunden in die Produkte des Premiumherstellers legen.

Logo des ETM Awards Best Brand 2017

Logo des ETM Awards Best Brand 2017

Der Nachrüstsitz RECARO C 7000

Der Nachrüstsitz RECARO C 7000

RECARO AUTOMOTIVE SEATING UNTERSTÜTZT OLDTIMER-HIGHLIGHT „KAISERSLAUTERN-CLASSICS”

RECARO Automotive Seating unterstützt in diesem Jahr die elfte „Kaiserslautern-Classics“, bei der am 16. und 17. Juni wieder die Herzen der Oldtimerliebhaber höher schlagen werden. „RECARO Automotive Seating steht für Fortschritt im automobilen Sitzen. Wir sind seit fünf Jahrzehnten verlässlicher Partner im Rennsport und bringen mit unseren Produkten kontinuierlich Innovationen in den Markt, vor allem in puncto Sicherheit und Komfort,“ sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Uns ist es aber ebenso wichtig, Initiativen zu unterstützen, die es ermöglichen, die Geschichte der Automobilindustrie erlebbar zu machen. Wir freuen uns zum Beispiel, in diesem Jahr das 50-jährige Jubiläum des RECARO Schalensitzes zu feiern. Mit Veranstaltungen wie der ‚Kaiserslautern-Classics‘ wird hautnah gezeigt, was Weiterentwicklung bedeutet.“

Unter dem Motto „Faszination Oldtimer“ sind mehr als 200 Fahrzeuge, darunter auch Motorräder und Nutzfahrzeuge, rund um die Kaiserslauterer Fußgängerzone zu bestaunen. Besonderes Highlight ist die Stadtrundfahrt im Oldtimer-Bus, mit dem die Fußballweltmeister von 1954 unterwegs waren. Auf dem Gelände des TÜV Rheinland gibt es außerdem eine Traktorenausstellung.

Die Möglichkeit, die polierten und restaurierten Prachtstücke auch in Aktion zu erleben, bietet im Rahmen der Veranstaltung die sechste „ADAC Rallye-Trifels-Historic“. Bereits am 16. Juni starten die rund 160 Oldtimer in die erste Etappe der insgesamt 250 Kilometer langen Strecke quer durch die Westpfalz. Erster Zwischenstopp: das Technische Zentrum von RECARO Automotive Seating am Hertelsbrunnenring in Kaiserslautern. Hier ist eigens für die Teilnehmer beim RECARO Promotion Mobil eine Anfahrtsstelle mit Stempelstation eingerichtet, um sich vor der Fahrt seinen Stempel und ein kleines Give-away abzuholen. Besonderes Highlight: Hier wird der original O.N.S. Porsche 914/6 GT von RECARO zu bestaunen sein. Als „schnellste Feuerwehr der Welt“ – mit diversen Sicherheitssystemen und Feuerlöschanlage ausgestattet – stellte RECARO das Fahrzeug der O.N.S.-Sicherheitsstaffel im Jahr 1972 zur Verfügung. Grundgedanke war es, mit schnellem Feuerschutz sowie einer unmittelbaren Bergung und Betreuung von verunglückten Fahrern an der Rennstrecke Leben zu retten.

DREI FRAGEN AN TRUCK RACING RENNFAHRER SASCHA LENZ

RECARO Automotive Seating unterstützt bei der diesjährigen Truck Racing Europameisterschaft das Team S.L. Trucksport 30: Mit Teamchefin Silvia Lenz und Sohn Sascha, der hinter dem Steuer des 1.000 PS starken MAN Trucks sitzt, ein echtes „Familienunternehmen“. Seit 2015 fährt der 30-Jährige Europameisterschaften, 2017 nun zum ersten Mal mit der Unterstützung von RECARO Automotive Seating und in der Rennschale Pro Racer SPG.

Was die Faszination beim Truck Racing für Sascha Lenz bedeutet und was ihn antreibt, ist schnell beantwortet: die Leidenschaft am Rennsport, die unvergleichliche Stimmung auf und neben der Rennstrecke und natürlich der Ansporn, Europameister zu werden. Für den sympathischen Eifelaner ein noch weiter Weg, den er aber gerne gemeinsam mit seinem Team gehen will. Seine Ziele für die diesjährige EM deswegen erstmal: unter die ersten Fünf kommen und vielleicht gemeinsam mit Stephanie Halm den Teamsieg rausholen. Dass sie dabei auf einem guten Weg sind, zeigte sich beim zweiten Rennwochenende in Misano. Hier gab es bereits den ersten Platz im Teamranking.

Persönlich soll der Trucksport in den nächsten Jahren zum Hauptgeschäft und das Racing Team vergrößert werden. „Truck Racing ist eine ganz besondere Leidenschaft“, das betont der Vater einer kleinen Tochter. Die familiäre Atmosphäre und der ganz besondere Zusammenhalt machen die Sportart für ihn einzigartig. „Da wird einem auch mal mit Öl ausgeholfen, wenn man nicht genug dabei hat, zusammen mit den anderen Teams an Problemen getüftelt und sich ausgetauscht. Ganz anders sieht das natürlich später auf der Rennstrecke aus, da kämpft jeder für sich: und die Konkurrenz ist knallhart!“

Auf seinem Weg an die Spitze sitzt Lenz in dieser Saison in einer RECARO Rennschale Pro Racer SPG. Und wie fühlt sich’s an? Ungewohnt, so die Antwort – aber nach zwei Tagen „Probesitzen“ und dem ersten Rennen ist klar, so kann der Kampf um den Titel weitergehen! „Einen so starken Partner an der Seite zu haben, ist ein tolles Gefühl. Und wenn man dann seinen eigenen Namen eingestickt in so einem Premiumsitz sieht, kriegt man schon mal Gänsehaut.“

Kurz vor einem Rennen steigt die Anspannung natürlich. Zum Standardritual bevor es losgeht, gehört für den Profisportler deswegen zum einen natürlich ein Kuss von Ehefrau Kristina, zum anderen (am liebsten laute) Musik. Rammstein oder AC/DC muss es sein. In Werkstatt ist (der guten Laune wegen) aber auch mal Helene Fischer erlaubt. Wichtiger Punkt bei der Frage nach einem Erfolgsrezept und Geheimtipps: die Stimmung im Team: „Wenn du keinen Spaß bei der Arbeit hast, dann machst du’s nicht gerne und dann machst du’s auch nicht mit hundert Prozent“ so Lenz.

Hundertprozentig bei der Sache sein, das bedeutet für Sascha Lenz und das Team bereits beim Zusammenpacken nach einem Rennwochenende, im Kopf schon bei der Planung des nächsten zu sein. Was kann man besser machen? Wo sind noch Schwachstellen? Sascha Lenz ist Vollblutrennfahrer, und das merkt man: „Hat einen einmal das Fieber gepackt, kommt man davon nicht mehr los.“

Sascha Lenz mit seiner Tochter Kate

Sascha Lenz mit seiner Tochter Kate

Truck Racing Team S.L. Trucksport 30

Truck Racing Team S.L. Trucksport 30

Arbeiten am MAN Truck

Arbeiten am MAN Truck

RECARO Automotive Seating Partnerfahrzeug holt sich den Klassensieg beim ADAC Zurich 24h-Rennen

Bei einem der wohl spannendsten 24h-Rennen am Nürburgring seit Jahren holte sich der Audi TTRS2 des Teams LMS Engineering, Partnerfahrzeug von RECARO Automotive Seating, den ersten Platz in seiner Klasse SP3T. Die Startnummer 89 stellte außerdem im Gesamtranking ihr Potenzial unter Beweis und fuhr einen überragenden Rang 24 ein. Und noch eine Zahl spricht für sich: Von den 161 Teilnehmern setzten rund 45 Prozent beim diesjährigen Eifel-Event auf Rennschalen von RECARO Automotive Seating – ein eindeutiges Statement.

Ulrich Andree, Fahrer des Gewinnerfahrzeuges Audi TTRS2, fasst seine Begeisterung über das rundum geglückte Wochenende zusammen: „So ein Drehbuch kann wirklich nur der Nürburgring schreiben! Nach Temperaturen von teilweise bis zu 30 Grad und trockenen Straßen für über 23 Stunden kam in den letzten Minuten doch noch Regen ins Spiel und machte nochmal alles möglich. Wir haben uns schnell an die neuen Bedingungen angepasst und auch auf den letzten Rennkilometern alles gegeben!“

Rund 200.000 Zuschauer fieberten beim Motorsport-Highlight des Jahres mit den Teams und Piloten mit – und das Ganze bei großartigem Wetter, bis kurz vor Zieleinlauf. Der Regen kühlte höchstens die Rennstrecke ab, nicht aber die aufgeheizte Stimmung rund um den Ring!

Das RECARO Automotive Seating Partnerteam LMS Engineering ging neben dem Audi TTRS2 auch noch mit einem Audi RS3 in der TCR-Klasse an den Start. Das Fahrzeug mit der Nummer 173 musste nach einem Unfall am Sonntagmorgen leider einen Ausfall verbuchen.

24h Rennen 2017 (Bild © flitzfoto)

24h Rennen 2017 (Bild © flitzfoto)

Gewinnerfahrzeug Audi TTRS2 (Bild © flitzfoto)

Klassensieger Audi TTRS2 (Bild © flitzfoto)

Gewinnerfahrzeug Audi TTRS2 (Bild © flitzfoto)

Klassensieger Audi TTRS2 (Bild © flitzfoto)

RECARO AUTOMOTIVE SEATING AM START BEI FIA EUROPEAN TRUCK RACING CHAMPIONSHIP 2017

Sascha Lenz vom Team S.L. Trucksport 30

Sascha Lenz vom Team S.L. Trucksport 30

RECARO Automotive Seating unterstützt bei der diesjährigen FIA European Truck Racing Championship das Truck Racing Team S.L. Trucksport 30. Ausgestattet mit zwei Rennschalen RECARO Pro Racer SPG tritt der Racing Truck von Fahrer Sascha Lenz bei insgesamt neun Rennen in ganz Europa an. Der fünfeinhalb Tonnen schwere und 1.000 PS starker Renngigant bringt es auf Beschleunigungswerte, die es auch mit professionellen Tourenwagen aufnehmen können.

„Wir freuen uns, mit Sascha Lenz und seiner Mannschaft ein Team zu unterstützen, das hochprofessionell arbeitet und mit größter Leidenschaft bei der Sache ist“, sagt Dr. David Herberg, Executive Director RECARO Commercial Vehicle Seating. „Unsere Rennschalen haben sich unter den Extrembedingungen im Truck Racing bereits vielfach bewährt und tragen mit ihrer Zuverlässigkeit und dem hohen Sicherheitsstandard ihren Teil dazu bei, dass sich die Piloten aufs Fahren – und Siegen! – konzentrieren können.”

Neben den Rennschalen im Racing Truck sind zusätzlich im S.L. Trucksport 30 Teamtruck Top-Produkte von RECARO Automotive Seating verbaut. Zwei Premium-Nutzfahrzeugsitze des Typs C 7000 bieten der Crew optimalen Komfort auf den langen Reisen zu den Rennstrecken.

Bereits beim Auftaktrennen vom 13./ 14. Mai in Österreich zeigte das Team aus der Eifel, was in ihm steckt. Lenz holte sich Platz zwei im Teamranking sowie einen soliden fünften Platz in der Gesamtwertung. Wer den Pokal am Ende in den Händen hält, entscheidet sich am Wochenende vom 7./8. Oktober in Spanien. Sascha Lenz, der 2016 zum „Young Driver of the Year“ gewählt wurde, freut sich schon aufs nächste Rennwochenende im italienischen Misano am 27./28. Mai: „Wir sind bestens vorbereitet und werden alles geben, um einen Podiumsplatz zu erobern!“

RECARO Pro Racer SPG im 1.000 PS starken MAN Truck

RECARO Pro Racer SPG im 1.000 PS starken MAN Truck

RECARO AUTOMOTIVE SEATING AM START BEIM 24H-RENNEN AUF DEM NÜRBURGRING

Zum 45. Mal ist der Nürburgring am Wochenende vom 25. bis 28. Mai Schauplatz des legendären ADAC Zurich 24h-Rennens: Als Ausrüster von Rennschalen ist auch RECARO Automotive Seating mit an Bord zahlreicher Spitzenfahrer im 161 Teilnehmer starken Starterfeld. Ein Audi TTRS2 und ein Audi RS3 des Teams LMS Engineering gehen als Partnerfahrzeuge von RECARO Automotive Seating ins Rennen.

Team LMS Engineering

Team LMS Engineering

„Der Markenname RECARO ist seit über 40 Jahren im Motorsport zuhause. InternationaleTeams und Profipiloten vertrauen auf die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Rennschalen,“ sagt Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Beim Motorsport-Highlight des Jahres auf dem Nürburgring statten wir vor allem im Feld der Porsche 991er-Baureihe zahlreiche Spitzenteams wie Manthey Racing, Falken Motorsport oder Frikadelli Racing aus.“

An Bord von zwei Partnerfahrzeugen geht RECARO Automotive Seating bei der 45. Auflage des spektakulären Eifel-Klassikers selbst an den Start: Der Audi TTRS2 mit der Startnummer 89 tritt in der stark besetzten und heiß umkämpften Klasse SP3T an, pilotiert von den erfahrenen und schnellen Nordschleifen-Kennern Daniela Schmid, Ulrich Andree, Christian Schmitz und Stefan Wieninger. Ebenfalls spannend wird der Auftritt der neuen, weltweit wachsenden TCR-Klasse für Tourenwagen mit Turbomotoren bis zu zwei Litern Hubraum – mit dabei der Audi RS3 mit der Startnummer 17 und dem Gentlemen-Team Mike Jäger Gorojan, Pierre Humbert und Matthias Wasel. Zudem wird Ulrich Andree auch in diesem Fahrzeug unterstützend ins Lenkrad greifen.

Audi RS3 (Nr. 17) und Audi TTRS2 (Nr. 89)

Audi RS3 (Nr. 17) und Audi TTRS2 (Nr. 89)

Beide Fahrzeuge kommen aus dem erfolgreichen Rennstall von LMS Engineering. Teamchef Andreas Lautner blickt auf eine 30-jährige Karriere als Ingenieur im Motorsport zurück, bei der unter anderem Siege bei der Rallye Dakar ebenso zubuche stehen wie der Titelgewinn der Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring 2012. Zur Zusammenarbeit mit RECARO Automotive Seating sagt Teamchef Lautner: „RECARO Produkte haben mich über meine gesamte Motorsportlaufbahn hinweg begleitet – ich kann mir daher keinen passenderen Partner für das 24h-Rennen vorstellen. Die RECARO Motorsportschalen sind nach wie vor bei Sicherheit und Qualität unerreicht. Hinzu kommt die perfekte Ergonomie sowie die individuellen Adaptionsmöglichkeiten an verschiedene Piloten, was gerade im Langstreckensport unabdingbar ist.“

RECARO P1300 GT

RECARO P1300 GT

Rennschale der Wahl für das Team LMS Engineering ist die RECARO P 1300 GT. Andreas Lautner: „Ein großer Schritt in Sachen Fahrgefühl für unsere Piloten, weil die Schale und ihre Anbindung sehr viel steifer und stabiler ist als vorherige Lösungen.“ Sie verfügt als weltweit erste Schale nach dem FIA-Standard 8862-2009 für „Advanced Racing Seats“ über eine Längseinstellung mit flexiblem Adapter. Damit und durch ihre austauschbaren Polsterpads in zwei Größen entsteht ein Maximum an individuellen Anpassungsvarianten für die Fahrer. Die ideale Rennschale für Wettbewerbe wie das 24h-Rennen mit seinen häufigen Fahrerwechseln, bei denen es auf jede Sekunde ankommt.

VIER MAL DIE SPITZENPOSITION FÜR RECARO AUTOMOTIVE SEATING BEI DEN BEST–BRAND- LESERWAHLEN

Sieger in der Kategorie „Sitze/Sportsitze“ der Leserwahl auto motor und sport BEST BRAND 2017 (Ausgabe 7/17)

Sieger in der Kategorie „Sitze/Sportsitze“ der Leserwahl auto motor und sport BEST BRAND 2017 (Ausgabe 7/17)

Die Leser der Fachzeitschriften „auto motor und sport“, „Motorsport aktuell“ und „Auto Bild“ haben entschieden – und zwar eindeutig:  Gleich vier Mal kürten sie RECARO Automotive Seating bei den aktuellen Best-Brand-Leserwahlen zum Spitzenreiter. Der Spezialist für Performance-Sitze knüpft damit an die Erfolgsserie der vergangenen Jahre an und stellt wieder einmal unter Beweis, dass er die Nase weit vorn hat.

Das wohl eindeutigste Ergebnis erzielte RECARO Automotive Seating bei den rund 124.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Best-Brand-Leserwahl von „auto motor und sport“. In der Kategorie „Sportsitze“ stimmten sie mit 89,7 Prozent für die Marke RECARO  – das entspricht einem Vorsprung von überwältigenden 72,3 Prozent auf den Zweitplatzierten.

Bei „Motorsport aktuell“ fiel das Leservotum ähnlich deutlich aus: Hier konnte RECARO Automotive Seating bei der Wahl der besten „Rennsitze/-schalen“ 70,2 Prozent aller Stimmen der rund 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer für sich gewinnen, was einen Vorsprung von 36,3 Prozent auf den Nächstplatzierten bedeutet. Um das Ganze perfekt zu machen, holte sich die Marke auch noch bei den rund 60.000 Leserinnen und Lesern der „Auto Bild“ 87 Prozent der Stimmen in der Kategorie „Sportsitze“.

Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating , sieht den Mehrfachsieg als Motivationsschub, aber auch als Ansporn: „Der Erfolg bestätigt uns in unserer Strategie, uns niemals auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern jeden Tag aufs Neue nach noch besseren Lösungen für unsere Kunden zu suchen.“ 

Sieger in der Kategorie „Sportsitze“ der Leserwahl MOTORSPORT aktuell BEST BRAND 2016 (Ausgabe 14/17)

Sieger in der Kategorie „Sportsitze“ der Leserwahl MOTORSPORT aktuell BEST BRAND 2016 (Ausgabe 14/17)

Sieger in der Kategorie „Rennsitze/-schalen“ der Leserwahl MOTORSPORT aktuell BEST BRAND 2016 (Ausgabe 14/17)

Sieger in der Kategorie „Rennsitze/-schalen“ der Leserwahl MOTORSPORT aktuell BEST BRAND 2016 (Ausgabe 14/17)

Sieger in der Kategorie „Sportsitze“ bei der Leserwahl AUTO BILD „Die Besten Marken in allen Klassen 2016/17“. AUTO BILD (Ausgabe 13/2017).

Sieger in der Kategorie „Sportsitze“ bei der Leserwahl AUTO BILD „Die Besten Marken in allen Klassen 2016/17“. AUTO BILD (Ausgabe 13/2017).