Archiv von Juli 2017

Ausbildung mit Zukunft bei RECARO Automotive Seating in Kirchheim

Was macht eigentlich ein Fahrzeuginnenausstatter? Diese Frage beantwortet RECARO Automotive Seating im Rahmen der Ausstellung „Forum für Talente“ vom 4. Juli bis 4. August in der Kirchheimer Innenstadt. Das Projekt widmet sich Berufen, die nicht in aller Munde sind und begleitet insgesamt zehn Auszubildende in Unternehmen aus der Region Kirchheim bei ihrer spannenden Arbeit. Bilder und ausführliche Berichte zu den individuellen Erfahrungen gibt es unter www.forumfuertalente.de.

„Wir unterstützen dieses Projekt sehr gerne und freuen uns, mit dem Fahrzeuginnenausstatter einen Ausbildungsberuf vorstellen zu können, der sicher nicht so bekannt ist wie andere – aber mindestens ebenso spannend, herausfordernd und abwechslungsreich“, sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Unsere Auszubildenden haben von Anfang an die Chance, sich einzubringen und sind vom ersten Tag an Teil eines global führenden Unternehmens, das weltweit Maßstäbe setzt.“

Seit der Gründung des Standorts wurden bei RECARO Automotive Seating in Kirchheim über 300 junge Menschen ausgebildet. Für Jugendliche, die Fahrzeuginnenausstatter/in werden wollen, ist der Premiumsitzhersteller der einzige Ausbildungsbetrieb in der Region. Ausgeprägtes handwerkliches Geschick, Sorgfalt, ein dreidimensionales Vorstellungsvermögen und Spaß am Umgang mit Zahlen – das sind nur einige Talente und Stärken, die hier gefragt sind.
Die Ausbildung funktioniert nach einem dualen System. Alle zwei Wochen sind die Azubis dabei in der Kerschensteinerschule in Stuttgart-Feuerbach für den Theorie-Unterricht. Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, sich zum Industriemeister zu qualifizieren oder eine Weiterbildung zum Innenraumdesigner zu absolvieren.
Und wer sich in der Theorie oder Organisation wohler fühlt, hat am Standort Kirchheim die Möglichkeit, den Ausbildungsberuf Industriekauffrau-/mann zu erlernen: Während der dreijährigen Ausbildung werden die Bereiche Verwaltung, Vertrieb und Logistik durchlaufen.

 Seit dem 4. Juli läuft die Ausstellung „Forum für Talente“ in Kirchheim

Seit dem 4. Juli läuft die Ausstellung „Forum für Talente“ in Kirchheim

RECARO Automotive Seating stellt seinen Ausbildungsberuf Fahrzeuginnenausstatter/in vor

RECARO Automotive Seating stellt seinen Ausbildungsberuf Fahrzeuginnenausstatter/in vor

TEAM S.L. TRUCKSPORT 30 BEIßT SICH DURCH BEIM TRUCK-GRAND-PRIX 2017

Der Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017 war eine wahre Herausforderung. Sowohl die Teams auf der Rennstrecke als auch die rund 115.000 Zuschauer hatten mit typischem Eifelwetter zu kämpfen: Um dem Regen zu entkommen, lohnte sich ein Abstecher zum Stand von RECARO Automotive Seating, gleich neben dem Fahrerlager. Die Besucher konnten sich hier während des dreitägigen Spektakels beraten lassen, probesitzen und natürlich mit RECARO Automotive Seating Fanartikeln eindecken.

Um sich ein Autogramm von einem waschechten Truck Racing Profi zu sichern, hieß es am Sonntag Schlange stehen für eine original Unterschrift von Sascha Lenz, Fahrer des Teams S.L. Trucksport 30. Der Eifelaner fährt seit diesem Jahr mit der Unterstützung von RECARO Automotive Seating in seiner nagelneuen RECARO Pro Racer SPG. Beim Auftakt am Rennsamstag holte sich das Team trotz schwieriger Verhältnisse und nasser Fahrbahn den fünften und sechsten Platz. Der Sonntag startete vielversprechend, aber die Pechsträhne brach nicht ab. Starker Regen setzte allen Teilnehmern zu, der Truck von Team S.L. Trucksport 30 wurde beim Kampf um den zweiten Platz von einem sich drehenden Konkurrenten auf der nassen Fahrbahn in den Reifenstapel gedrückt. Sascha Lenz konnte sich noch auf den zwölften Platz zurückkämpfen, zu allem Übel fiel aber das zweite Tagesrennen flach: Ein Truck aus dem Mittelrhein-Cup hatte so viel Diesel verloren, dass die Strecke nicht mehr rechtzeitig gereinigt werden konnte.

„Es ist natürlich schade, dass ich gerade bei meinem Heimrennen das von den Punkten her schwächste Ergebnis der bisherigen Saison eingefahren habe. Der Nürburgring ist ja fast meine zweite Heimat, hier habe ich die meisten Fans. Denen hätte ich gern etwas mehr geboten, auch ein viertes Rennen. Doch hier noch einmal zu starten, war einfach nicht mehr möglich. Wir haben ja jetzt gerade mal ein Drittel der Saison hinter uns, es kommen auch wieder Rennwochenenden mit weniger Pech“, sagte Sascha Lenz, der trotz kleinem Rückschlag motiviert auf die kommenden Wochen blickt. In der FIA-Wertung liegt er mit nun 59 Punkten auf dem siebten Platz.

Autogrammstunde mit Sascha Lenz

Autogrammstunde mit Sascha Lenz

RECARO Automotive Seating beim Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017

RECARO Automotive Seating beim Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017