Archiv von Juni 2017

RECARO HOLT SICH ZUM FÜNFTEN MAL IN FOLGE DEN SPITZENPLATZ BEI DEN ETM-LESERWAHLEN

Erneut ein eindeutiges Votum für RECARO Automotive Seating bei den renommierten Leserwahlen „Die besten Marken 2017“ des ETM-Verlags: Für rund 11.400 Leser von „trans aktuell“, „lastauto omnibus“ und „Fernfahrer“ hat sich das Unternehmen nun schon zum fünften Mal in Folge den Spitzenplatz in der Kategorie Nutzfahrzeugsitze verdient.

„Wir freuen uns, in diesem Jahr unsere Erfolgsserie fortsetzen zu können und bereits zum fünften Mal den ersten Preis in der Sparte Nutzfahrzeugsitze entgegen nehmen zu dürfen,“ sagte Dr. David Herberg, Executive Director RECARO Automotive Seating. „Das ist ein klares Zeichen dafür, dass unsere Produkte auf ganzer Linie überzeugen – sowohl die Hersteller als auch die Endkunden. Viele Leser der Fachzeitschriften sind Berufskraftfahrer, die hautnah von der Zuverlässigkeit und den höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards unserer Produkte profitieren.“

Mit über 50 Prozent der Stimmen – und mit einem Abstand zum Zweitplatzieren von über 51 Prozent – holten sich die Nutzfahrzeugsitze von RECARO Automotive Seating den deutlichsten Vorsprung der vergangenen zehn Jahre. Ein klarer Beweis für das Vertrauen, das die Kunden in die Produkte des Premiumherstellers legen.

Logo des ETM Awards Best Brand 2017

Logo des ETM Awards Best Brand 2017

Der Nachrüstsitz RECARO C 7000

Der Nachrüstsitz RECARO C 7000

RECARO AUTOMOTIVE SEATING UNTERSTÜTZT OLDTIMER-HIGHLIGHT „KAISERSLAUTERN-CLASSICS”

RECARO Automotive Seating unterstützt in diesem Jahr die elfte „Kaiserslautern-Classics“, bei der am 16. und 17. Juni wieder die Herzen der Oldtimerliebhaber höher schlagen werden. „RECARO Automotive Seating steht für Fortschritt im automobilen Sitzen. Wir sind seit fünf Jahrzehnten verlässlicher Partner im Rennsport und bringen mit unseren Produkten kontinuierlich Innovationen in den Markt, vor allem in puncto Sicherheit und Komfort,“ sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Uns ist es aber ebenso wichtig, Initiativen zu unterstützen, die es ermöglichen, die Geschichte der Automobilindustrie erlebbar zu machen. Wir freuen uns zum Beispiel, in diesem Jahr das 50-jährige Jubiläum des RECARO Schalensitzes zu feiern. Mit Veranstaltungen wie der ‚Kaiserslautern-Classics‘ wird hautnah gezeigt, was Weiterentwicklung bedeutet.“

Unter dem Motto „Faszination Oldtimer“ sind mehr als 200 Fahrzeuge, darunter auch Motorräder und Nutzfahrzeuge, rund um die Kaiserslauterer Fußgängerzone zu bestaunen. Besonderes Highlight ist die Stadtrundfahrt im Oldtimer-Bus, mit dem die Fußballweltmeister von 1954 unterwegs waren. Auf dem Gelände des TÜV Rheinland gibt es außerdem eine Traktorenausstellung.

Die Möglichkeit, die polierten und restaurierten Prachtstücke auch in Aktion zu erleben, bietet im Rahmen der Veranstaltung die sechste „ADAC Rallye-Trifels-Historic“. Bereits am 16. Juni starten die rund 160 Oldtimer in die erste Etappe der insgesamt 250 Kilometer langen Strecke quer durch die Westpfalz. Erster Zwischenstopp: das Technische Zentrum von RECARO Automotive Seating am Hertelsbrunnenring in Kaiserslautern. Hier ist eigens für die Teilnehmer beim RECARO Promotion Mobil eine Anfahrtsstelle mit Stempelstation eingerichtet, um sich vor der Fahrt seinen Stempel und ein kleines Give-away abzuholen. Besonderes Highlight: Hier wird der original O.N.S. Porsche 914/6 GT von RECARO zu bestaunen sein. Als „schnellste Feuerwehr der Welt“ – mit diversen Sicherheitssystemen und Feuerlöschanlage ausgestattet – stellte RECARO das Fahrzeug der O.N.S.-Sicherheitsstaffel im Jahr 1972 zur Verfügung. Grundgedanke war es, mit schnellem Feuerschutz sowie einer unmittelbaren Bergung und Betreuung von verunglückten Fahrern an der Rennstrecke Leben zu retten.

DREI FRAGEN AN TRUCK RACING RENNFAHRER SASCHA LENZ

RECARO Automotive Seating unterstützt bei der diesjährigen Truck Racing Europameisterschaft das Team S.L. Trucksport 30: Mit Teamchefin Silvia Lenz und Sohn Sascha, der hinter dem Steuer des 1.000 PS starken MAN Trucks sitzt, ein echtes „Familienunternehmen“. Seit 2015 fährt der 30-Jährige Europameisterschaften, 2017 nun zum ersten Mal mit der Unterstützung von RECARO Automotive Seating und in der Rennschale Pro Racer SPG.

Was die Faszination beim Truck Racing für Sascha Lenz bedeutet und was ihn antreibt, ist schnell beantwortet: die Leidenschaft am Rennsport, die unvergleichliche Stimmung auf und neben der Rennstrecke und natürlich der Ansporn, Europameister zu werden. Für den sympathischen Eifelaner ein noch weiter Weg, den er aber gerne gemeinsam mit seinem Team gehen will. Seine Ziele für die diesjährige EM deswegen erstmal: unter die ersten Fünf kommen und vielleicht gemeinsam mit Stephanie Halm den Teamsieg rausholen. Dass sie dabei auf einem guten Weg sind, zeigte sich beim zweiten Rennwochenende in Misano. Hier gab es bereits den ersten Platz im Teamranking.

Persönlich soll der Trucksport in den nächsten Jahren zum Hauptgeschäft und das Racing Team vergrößert werden. „Truck Racing ist eine ganz besondere Leidenschaft“, das betont der Vater einer kleinen Tochter. Die familiäre Atmosphäre und der ganz besondere Zusammenhalt machen die Sportart für ihn einzigartig. „Da wird einem auch mal mit Öl ausgeholfen, wenn man nicht genug dabei hat, zusammen mit den anderen Teams an Problemen getüftelt und sich ausgetauscht. Ganz anders sieht das natürlich später auf der Rennstrecke aus, da kämpft jeder für sich: und die Konkurrenz ist knallhart!“

Auf seinem Weg an die Spitze sitzt Lenz in dieser Saison in einer RECARO Rennschale Pro Racer SPG. Und wie fühlt sich’s an? Ungewohnt, so die Antwort – aber nach zwei Tagen „Probesitzen“ und dem ersten Rennen ist klar, so kann der Kampf um den Titel weitergehen! „Einen so starken Partner an der Seite zu haben, ist ein tolles Gefühl. Und wenn man dann seinen eigenen Namen eingestickt in so einem Premiumsitz sieht, kriegt man schon mal Gänsehaut.“

Kurz vor einem Rennen steigt die Anspannung natürlich. Zum Standardritual bevor es losgeht, gehört für den Profisportler deswegen zum einen natürlich ein Kuss von Ehefrau Kristina, zum anderen (am liebsten laute) Musik. Rammstein oder AC/DC muss es sein. In Werkstatt ist (der guten Laune wegen) aber auch mal Helene Fischer erlaubt. Wichtiger Punkt bei der Frage nach einem Erfolgsrezept und Geheimtipps: die Stimmung im Team: „Wenn du keinen Spaß bei der Arbeit hast, dann machst du’s nicht gerne und dann machst du’s auch nicht mit hundert Prozent“ so Lenz.

Hundertprozentig bei der Sache sein, das bedeutet für Sascha Lenz und das Team bereits beim Zusammenpacken nach einem Rennwochenende, im Kopf schon bei der Planung des nächsten zu sein. Was kann man besser machen? Wo sind noch Schwachstellen? Sascha Lenz ist Vollblutrennfahrer, und das merkt man: „Hat einen einmal das Fieber gepackt, kommt man davon nicht mehr los.“

Sascha Lenz mit seiner Tochter Kate

Sascha Lenz mit seiner Tochter Kate

Truck Racing Team S.L. Trucksport 30

Truck Racing Team S.L. Trucksport 30

Arbeiten am MAN Truck

Arbeiten am MAN Truck