X-raid: Mit RECARO bei Dakar erneut zum Erfolg

Auch in diesem Jahr blieben die mit Sitzen von RECARO Automotive Seating ausgestatteten Mini All4 Racing des Team X-raid bei der Rallye Dakar ungeschlagen. Nach insgesamt 9.000 Kilometern durch extremste Bedingungen endete die Rallye am 17. Januar wieder mit einem herausragenden Erfolg für das Team aus dem hessischen Trebur. In den Jahren 2012 und 2013 hieß der Sieger Stéphane Peterhansel, 2014 war es Nani Roma, und in diesem Jahr sicherten sich Nasser Al-Attiyah und sein Co-Pilot Mathieu Baumel den Gesamtsieg. Die Führung in der Gesamtwertung übernahmen die beiden bereits am zweiten Tag und gaben sie – mit fünf von 13 möglichen Tagessiegen – bis zum Schluss nicht mehr ab. Der Katarer Al-Attiyah steht bereits zum zweiten Mal nach 2011 ganz oben auf dem Podium. „Den heutigen Tag will ich einfach nur genießen“, freut er sich nach seinem Sieg. „Ich habe inzwischen viel Erfahrung bei der Dakar und deswegen nur von Tag zu Tag gedacht. Das war der Schlüssel für den Erfolg. Wenn man einen schlechten Tag hat, muss man ihn abhaken, um die Konzentration nicht zu verlieren.“

Den Schlüssel zum Erfolg hatten auch die anderen Fahrer des X-raid Teams. Vier von ihnen fuhren unter die Top fünf: Al-Attiyah folgten auf dem dritten Podiumsplatz Krzysztof Holowczyc und Xavier Panseri, sowie Erik van Loon/Wouter Rosegaar und Vladimir Vasilyev/Konstantin Zhiltsov auf den Plätzen vier und fünf. Insgesamt acht der 20 besten Fahrerduos kamen vom Team X-raid. Vor dieser herausragenden Leistung ziehen wir den Hut und drücken jetzt schon die Daumen für das nächste Jahr!

Holowczyc und Panseri belegen den dritten Platz (Bild: © X-Raid)

Holowczyc und Panseri belegen den dritten Platz (Bild: © X-Raid)

Holowczyc und Panseri in Action (Bild: © X-Raid)

Holowczyc und Panseri in Action (Bild: © X-Raid)

Van Loon und Rosegaar (Bild: © X-Raid)

Van Loon und Rosegaar (Bild: © X-Raid)

Auf RECARO Pro Racer ist Verlass

Man freut sich zwar über jedes Rennen, in dem die herausragenden Sicherheitseigenschaften von RECARO Sitzen nicht auf die Probe gestellt werden – dennoch ist es schön zu sehen, dass man auf sie zählen kann, wenn es darauf ankommt. Das hat der RECARO Pro Racer bei einem schweren Unfall des deutschen Rallye-Fahrers Armin Schwarz bei der letztjährigen Baja 1000 eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Obwohl sich sein Trophy Truck mehrmals überschlagen hat, blieben er und sein Beifahrer Bryan Lyttle unverletzt. „Ich bin fest davon überzeugt, wenn das einem anderen Fahrer ohne RECARO Sitz passiert wäre, hätte das fatale Folgen gehabt“, erklärt Schwarz.

Der Unfall ereignete sich auf einer der schnellen Geradeaus-Passagen bei Rennmeile 250. Zuschauer hatten fahrlässig einen Erdhügel im Gelände aufgeschüttet, den Schwarz bei einer Geschwindigkeit von rund 150 km/h und einsetzender Dämmerung zu spät bemerkte, um ausweichen zu können. Der Wüstenrenner überschlug sich zunächst nach vorne, dann mehrfach über die Seite – der Wagen wurde dabei schwer beschädigt, weiterfahren war unmöglich. Für Armin Schwarz steht fest: „Weil wir durch Kopf- und Nackenstütze und den RECARO Sitz sicher fixiert waren, blieben wir Fahrer heil. Auf keinen Fall werde ich mehr ohne den Pro Racer fahren. Der Crash hat mir einmal mehr gezeigt, dass man Sicherheit immer in dem Moment braucht, in dem man nicht damit rechnet.“

Noch im Rennen

Noch im Rennen

Nach dem Unfall

Nach dem Unfall

Weiterfahren war so nicht mehr möglich

Weiterfahren war so nicht mehr möglich

RECARO bei der NAIAS 2015

NAIAS 2015

NAIAS 2015

Zum ersten Mal in der Geschichte der Marke wird RECARO Automotive Seating seine Produkte auch auf der North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit präsentieren. Auf dem Areal des Cobo Center in der „Motor City“ erwartet die Messebesucher das ganze Spektrum der RECARO Sitze – von performance-orientiert bis komfortabel. Highlight des Auftritts ist das Konzept der neuen RECARO Sportsitz Plattform, die erstmals außerhalb von Europa zu sehen sein wird. Die RECARO Sportsitz Plattform ist die modulare, hochflexible Lösung für zukünftige Anforderungen der Fahrzeughersteller. Mit ihrem Baukastenkonzept kann sie genau auf das „Look and Feel“ der Hersteller maßgeschneidert werden – bei überschaubarem Entwicklungsaufwand. Ihr dynamisches Design verbindet beste Ergonomie und Komfort mit geringem Gewicht und optimaler Raumnutzung. Mit diesen Vorzügen ist die RECARO Sportsitz Plattform wegweisend in ihrem Bereich.

Neben der RECARO Sportsitz Plattform zeigt die Marke in Detroit die sportlich-luxuriösen Sitze des 2016er Cadillac ATS-V sowie des 2016er Shelby GT350 Mustang – hinzu kommt ein Beispiel für RECARO Composite Sitze aus aktueller Produktion. Die Innovationen von RECARO sind während der „Preview Week“ auf der NAIAS vom 12. – 15. Januar 2015 im „Technology Showroom“ von Johnson Controls (Raum 310 B) zu sehen – der allerdings nur für Medienvertreter und Fachpublikum zugänglich ist.

Weitere Informationen: www.naias.com

X-raid: Höhen und Tiefen zum Start der Rallye Dakar

Trotz Unfällen gut dabei: Terranova und Graue

Trotz Unfällen gut dabei: Terranova und Graue

Am 4. Januar startete für das von RECARO unterstützte Team X-raid die Rallye Dakar 2015. Schon auf den ersten Etappen gab es für Fahrer und Team die ganze Bandbreite an Emotionen. Gleich am ersten Tag ein lachendes und ein weinendes Auge: Das argentinische Fahrerduo Orlando Terranova und Ronnie Graue setzte sich nach den ersten 170 Kilometern an die Spitze des Feldes, während der führende Nasser Al-Attiyah zwei Strafminuten erhielt und so auf Platz sieben zurückfiel. Der Pole Krzysztof Holowczyc und sein französischer Beifahrer Xavier Panseri fuhren auf einen guten vierten Platz. Enttäuschung bei den Favoriten Nani Roma und Michel Périn, den Gewinnern der letztjährigen Rallye: Sie hatten mit technischen Problemen zu kämpfen und kamen erst spät ins Ziel. Auch die nächsten beiden Etappen waren von Freud und Leid geprägt. Bei Temperaturen von über 40 Grad Celsius auf der zweiten Etappe von Villa Carlos Paz nach  San Juan siegte Al-Attiyah mit Beifahrer Mathieu Baumel, nachdem Terranova und Graue lange das Feld anführten – ihr Mini hatte sich nach einem Sprung mehrmals überschlagen. Gut gesichert durch die RECARO Rennschalen kam zum Glück keiner der Fahrer zu Schaden. „Wir haben uns vier Mal überschlagen und durch die Reparaturen Zeit verloren“, so Terranova. „Trotzdem haben wir es ins Ziel geschafft, jetzt heißt es weiterkämpfen.“

Der starke Wille der Argentinier sollte sich zunächst auszahlen: Am dritten Tag fuhren sie zum Tagessieg, bevor auf der vierten Etappe ein Rückschlag folgte – ein Reifenschaden nach einem Unfall warf sie in der Gesamtwertung zurück. Die wird aktuell von Al-Attiyah und Baumel angeführt, die Platz fünf auf Etappe drei erreichten und am vierten Renntag als erste ins Ziel kamen. Auch für Roma und Périn geht es aufwärts: Ohne technische Schwierigkeiten fuhren sie auf der dritten und vierten Etappe auf die Plätze sechs und zwei. Holowczyc und Panseri blieben zunächst konstant und belegten auch am zweiten Tag erneut den vierten Platz. Nach Problemen an Tag drei hielten sie sich mit einem soliden zwölften Platz auf Etappe vier und Platz fünf in der Gesamtwertung alle Chancen offen. Es bleibt also spannend beim Kampf um die Spitzenplätze. Wir drücken den X-raid Fahrern weiterhin die Daumen.

Auf dem Weg nach vorne: Roma und Périn

Auf dem Weg nach vorne: Roma und Périn

Bereitet sich vor: Nasser Al-Attiyah

Bereitet sich vor: Nasser Al-Attiyah

Überzeugen mit konstanten Leistungen: Holowczyc und Panseri

Überzeugen mit konstanten Leistungen: Holowczyc und Panseri

RECARO auf dem Tokyo Auto Salon

Nach den erfolgreichen Auftritten der letzten Jahre wird RECARO auch beim nächsten Tokyo Auto Salon vom 9. bis 11. Januar 2015 wieder vertreten sein – der wichtigsten asiatischen Fachmesse der Tuning-Branche. Weitere Informationen finden Sie unter: www.recaro-automotive.com/tokyoautosalon

Großer Andrang im letzten Jahr.

Großer Andrang im letzten Jahr.

Messestand 2014: Stil und Eleganz nicht nur bei Sitzen.

Messestand 2014: Stil und Eleganz nicht nur bei Sitzen.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

recaro_weihnachtsmotiv

X-Raid: Mit RECARO zur Rallye Dakar

Während man in nordwestlichen Gefilden im Moment eher auf Winterwetter eingestellt ist, bereitete sich das von RECARO unterstützte X-Raid Rallye Team auf Sand und Hitze vor: Ende Dezember geht es zur Rallye Dakar nach Argentinien – ein Highlight für alle Rallye-Fans. 2015 schickt X-Raid acht Fahrer und ihre Co-Piloten im Mini All4 Racing auf den fast zwei-wöchigen Ritt durch extremes Terrain. Gut, dass sich die Teams dabei auf die Ausnahme-Qualität der RECARO Rennschalen verlassen können, mit denen ihre Rallye-Minis ausgerüstet sind. Das internationale Team von X-Raid geht mit Fahrern aus zehn Ländern an den Start. Auch der Spanier Nani Roma und sein französischer Beifahrer Michel Périn sind wieder mit dabei – sie hatten die Rallye im letzten Jahr gewonnen. Der Startschuss für die Rallye fällt am 4. Januar 2015 in Buenos Aires, auf 9.000 Kilometern geht es bis 17. Januar durch Argentinien, Bolivien und Chile.

Weitere Infos zum Team und den Fahrzeugen finden Sie unter: www.x-raid.de

Volle Konzentration auf die Rallye Dakar (Bild: © X-Raid)

Volle Konzentration auf die Rallye Dakar (Bild: © X-Raid)

Nani Roma und Michel Périn in Aktion (Bild: © X-Raid)

Nani Roma und Michel Périn in Aktion (Bild: © X-Raid)

Ken Block reitet sein „Hoonicorn“ durch Los Angeles…

Ben Conrad, Regisseur von Gymkhana 7, Ken Block und Brian Scotto, Creative Director von Gymkhana 7, bei dem Vorab-Premieren-Event (v. l.).

Ben Conrad, Regisseur von Gymkhana 7, Ken Block und Brian Scotto, Creative Director von Gymkhana 7, bei dem Vorab-Premieren-Event (v. l.).

…und das standesgemäß im RECARO „Sattel“! Den siebten Teil seiner mittlerweile legendären Gymkhana-Serie sahen bereits zwei Tage nach Veröffentlichung knapp zehn Millionen Zuschauer. Schaut man sich das Video an, verwundert das kaum – der Kult-Fahrer der Video-Racer-Generation hat wieder alle Register gezogen. Das beginnt beim Auto: Block tauscht seinen bekannten Rallye Ford Fiesta gegen einen kaum wiederzuerkennenden, getunten ’65er Ford Mustang. Kaum ist dieses Allrad-Ungetüm von der Kette gelassen, geht es hinein in die Häuserschluchten von Los Angeles, wo Block dann eine knappe Viertelstunde ordentlich Gummi liegen lässt! Das ist nicht nur fahrerisch äußerst beeindruckend, sondern funktioniert auch als Sightseeing-Tour für Los Angeles Fans.

Um so ein Video der Welt zu präsentieren, braucht es natürlich auch einen entsprechenden Rahmen. Darum veranstaltete Block am 15. November mit Unterstützung von RECARO und weiteren Sponsoren einen Vorab-Premieren-Event, zu dem Vertreter aus Sport und Medien eingeladen waren. Entsprechend dem rauen Charme des Videos fand die Veranstaltung in einer Lagerhalle in Los Angeles statt, die mit RECARO Sitzen und anderem Rennsport-Equipment dekoriert wurde. Schon hier gab es viel positive Resonanz und es ließ sich erahnen, wie gut das Video ankommen wird. In diesem Sinne: auf die nächsten zehn Millionen Views!

RECARO PERFORMANCE CONTEST auf der Essen Motor Show 2014

RECARO Performance Contest

RECARO Performance Contest

Erlebe auf der ESSEN MOTOR SHOW 2014, was es heißt, in einem High-Performance-Fahrsimulator und in einem echten RECARO über die Strecke zu jagen. Die Fahrer mit den besten Rundenzeiten erhalten das einzigartige RECARO Fanpack!

Weitere Infos und Teilnahmebedingungen unter:
www.recaro-automotive.com

Franz Engstler ist WTCC TC2-Meister

In einer überragenden Saison hat Tourenwagen-Legende Franz Engstler nochmals allen gezeigt, was er kann: Der von RECARO unterstützte Pilot gewann die World Touring Car Championship (WTCC) in der TC2-Wertung! Die ganze Saison über dominierte Engstler diese WM-Klasse, siegte in fast allen Rennen und sicherte sich so schon drei Wochen vor Saisonende die begehrte Yokohama Trophy für den besten TC2-Fahrer. Auch RECARO hat dazu einen Beitrag geleistet: „In den Sitzen von RECARO bekomme ich einfach das beste Gespür für das Auto. Sie sind ergonomisch geformt und genau richtig gepolstert, so dass ich das Auto im Schulter und Beckenbereich fühlen kann, was für jeden Rennfahrer enorm wichtig ist“, lobt Engstler seine Rennschalen.

Ein kleiner Wermutstropfen trübt diesen Erfolg allerdings: Engstler wird seinen Titel wohl nicht verteidigen können. In den WTCC Rennen gingen in dieser Saison zum letzten Mal die unterschiedlich starken Fahrzeugtypen TC1 und TC2 gemeinsam an den Start. Im nächsten Jahr werden aufgrund einer Regeländerung nur noch TC1-Boliden zugelassen. Nach sieben erfolgreichen Jahren wird Engstler seinen BMW 320 (TC2) daher nicht mehr in der Weltmeisterschaft einsetzen können.

Franz Engstler (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

Franz Engstler (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

BMW 320 (TC2) (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

BMW 320 (TC2) (Bild: © Franz Engstler/WTCC)