RECARO PERFORMANCE CONTEST auf der Essen Motor Show 2014

RECARO Performance Contest

RECARO Performance Contest

Erlebe auf der ESSEN MOTOR SHOW 2014, was es heißt, in einem High-Performance-Fahrsimulator und in einem echten RECARO über die Strecke zu jagen. Die Fahrer mit den besten Rundenzeiten erhalten das einzigartige RECARO Fanpack!

Weitere Infos und Teilnahmebedingungen unter:
www.recaro-automotive.com

Franz Engstler ist WTCC TC2-Meister

In einer überragenden Saison hat Tourenwagen-Legende Franz Engstler nochmals allen gezeigt, was er kann: Der von RECARO unterstützte Pilot gewann die World Touring Car Championship (WTCC) in der TC2-Wertung! Die ganze Saison über dominierte Engstler diese WM-Klasse, siegte in fast allen Rennen und sicherte sich so schon drei Wochen vor Saisonende die begehrte Yokohama Trophy für den besten TC2-Fahrer. Auch RECARO hat dazu einen Beitrag geleistet: „In den Sitzen von RECARO bekomme ich einfach das beste Gespür für das Auto. Sie sind ergonomisch geformt und genau richtig gepolstert, so dass ich das Auto im Schulter und Beckenbereich fühlen kann, was für jeden Rennfahrer enorm wichtig ist“, lobt Engstler seine Rennschalen.

Ein kleiner Wermutstropfen trübt diesen Erfolg allerdings: Engstler wird seinen Titel wohl nicht verteidigen können. In den WTCC Rennen gingen in dieser Saison zum letzten Mal die unterschiedlich starken Fahrzeugtypen TC1 und TC2 gemeinsam an den Start. Im nächsten Jahr werden aufgrund einer Regeländerung nur noch TC1-Boliden zugelassen. Nach sieben erfolgreichen Jahren wird Engstler seinen BMW 320 (TC2) daher nicht mehr in der Weltmeisterschaft einsetzen können.

Franz Engstler (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

Franz Engstler (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

BMW 320 (TC2) (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

BMW 320 (TC2) (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

RECARO auf der Professional MotorSport World Expo

Professional MotorSport World Expo 2014

Professional MotorSport World Expo 2014

Auf der diesjährigen „Professional MotorSport World Expo“ präsentiert RECARO seinen flexiblen Adapter zur Längseinstellung von Rennschalen für die Sitz-Modelle Pro Racer SPA XL, Pro Racer SPG und Pro Racer SPG XL. Die Kölner Fachmesse ist der perfekte Rahmen für diese Innovation, denn vom 13. bis 15. November 2014 treffen sich hier Teams und Hersteller aus dem internationalen Motorsport zur Vorstellung der neuesten Produkte und zum Informationsaustausch für die kommende Saison. Wo so viel geballtes Motorsport-Know-how zusammenkommt, darf RECARO (Stand-Nr. 5006) natürlich nicht fehlen.

„Die MotorSport World Expo ist jedes Jahr ein Highlight in unserem Messekalender. Als internationales Top-Event der Branche ist sie für uns ein wichtiger Ort, um unsere neuesten Entwicklungen zu präsentieren und mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen“, so Romi Diana Doser, Senior Manager Marketing and Communications Recaro Car Seating. „Dieses Jahr haben wir etwas ganz Besonderes im Gepäck: Damit möglichst viele Teams und Fahrer von den Vorzügen einer Längseinstellung profitieren können, haben wir unsere Palette an flexiblen Adaptern erweitert. Die damit ausgerüsteten Rennschalen können so in Sekundenschnelle während eines Fahrerwechsels auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Piloten angepasst werden.“

Für „normale“ Autofahrer selbstverständlich, ist die schnelle Einstellung der Sitze auch im Rennsport speziell bei Rennen mit Fahrerwechseln äußerst sinnvoll. Da eine optimale Fahrzeugkontrolle nur möglich ist, wenn der Pilot die für seine Körpergröße beste Sitzposition einnehmen kann, sind flexible Sitzadapter mit Längseinstellung die ideale Lösung – auf der Suche nach der besten Rundenzeit wie auch in Sachen Sicherheit.

Weitere Infos zur Messe gibt es unter: www.professionalmotorsport-expo.com.

Flexibler Adapter von RECARO

Flexibler Adapter von RECARO

RECARO Pro Racer SPA & SPG mit flexiblen Adapter

RECARO Pro Racer SPA & SPG mit flexiblen Adapter

Team 75 Bernhard im Carrera Cup Deutschland vorne mit dabei

Earl Bamber führt das Feld an (Bild: © Team 75 Bernhard)

Earl Bamber führt das Feld an (Bild: © Team 75 Bernhard)

Mit einem sechsten Platz in der Teamwertung ist dem von RECARO unterstützten Team 75 Bernhard in dieser Saison der Sprung unter die absoluten Top-Teams des Porsche Carrera Cup gelungen. „Die Saison war für uns trotz der Fahrerwechsel ein voller Erfolg. Mit zwei Siegen, drei Podien und vier Top-Fünf-Platzierungen gehören wir zu den erfolgreichsten Teams im diesjährigen Cup. Das wollen wir nächstes Jahr weiter ausbauen“, meint Teamchef Rüdiger Bernhard optimistisch.

Dieser positive Blick in die Zukunft ist durchaus angebracht, wenn man bedenkt, dass dies erst die zweite Carrera Cup-Saison für das Team 75 Bernhard war. Im letzten Jahr belegte das Team noch den zwölften Rang, steigerte sich also in diesem Jahr um ganze sechs Plätze. Wenn es in dem Tempo weitergeht, können sich die Fans schon jetzt auf weitere Top-Platzierungen freuen. „Wir sehen noch weiteres Potenzial für die Zukunft. Wir greifen weiter an“, meint Berater Timo Bernhard.

Weitere Infos gibt es auf der Teamseite unter: www.team75motorsport.de

Tom Dillmann im Renn-Porsche (Bild: © Team 75 Bernhard)

Tom Dillmann im Renn-Porsche (Bild: © Team 75 Bernhard)

Timo Bernhard und Tom Dillmann (Bild: © Team 75 Bernhard)

Timo Bernhard und Tom Dillmann (Bild: © Team 75 Bernhard)

Kurz vor dem Start (Bild: © Team 75 Bernhard)

Kurz vor dem Start (Bild: © Team 75 Bernhard)

Versöhnlicher Abschluss

Kürzlich ging die Truck Race Europameisterschaft zu Ende. Nach einem schwierigen Start konnten sich Ellen Lohr und ihr Teamkollege bei Truckdrive-JRT, Anthony Janiec, kontinuierlich steigern und die Saison letztlich zufrieden abschließen. Im letzten Rennen der Saison am 12. Oktober im französischen Le Mans fuhr Ellen Lohr in ihrem mit RECARO Renschalen ausgestatteten MAN Race-Truck bereits zum zweiten Mal nach dem Rennen auf dem Circuito del Jarama in der Nähe von Madrid einen achten Platz ein – Lohrs beste Platzierungen der Saison! Diese ließen jedoch zunächst auf sich warten. Die erste Hälfte der Saison war geprägt von technischen Problemen – ihren Truck taufte Lohr liebevoll „Zombie“ – und Raufereien mit Rivalen auf der Strecke, die für Lohr nicht selten im Renn-Aus endeten. Auch auf ihrer „Heimstrecke“, dem Nürburgring, hatte Lohr zuerst Probleme mit dem Turbolader. Als die Technik schließlich mitspielte, wurde sie von einem Konkurrenten „abgeschossen“. Doch auch wenn es in den Rennen nicht allzu gut lief – die tolle Unterstützung der Fans auf dem Ring war für Lohr ein Highlight der Saison.

Die Wende kam schließlich in der zweiten Saisonhälfte. Der Sommerregen im tschechischen Most hatte für Lohr und ihren Teamkollegen gleich mehrere Vorteile. Zum einen war das Wetter eine Abkühlung für den wärmeempfindlichen „Zombie“, zum anderen sind sowohl Ellen als auch Anthony gute Regenfahrer. Erfreulich dann am Ende der sehr gute siebte Platz für Janiec und ein elfter Platz für Lohr. Auf dem belgischen Zolder Circuit lief es dann noch besser für das Team. Hier konnte Lohr mit einem tollen zehnten Platz in die Punkte fahren, und Janiec wurde nach einer fahrerischen Glanzleistung erneut Siebter. Von da an ging es aufwärts! Mit den beiden achten Plätzen in Jarama und Le Mans fand die turbulent-durchwachsene Saison ein gutes Ende. Die schnelle Mönchengladbacherin und ihr Team zeigten, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben. Am Ende reichte es insgesamt für einen fünften Platz in der Teammeisterschaft, in der Fahrerwertung belegte Lohr den 16. und Janiec den achten Gesamtrang.

König der Drifter mit RECARO

„Ready for action! Formula Drift Champion Forsberg vertraut auf RECARO Sitze (Bild: © Chris Forsberg)

„Ready for action! Formula Drift Champion Forsberg vertraut auf RECARO Sitze” (Bild: © Chris Forsberg)

Chris Forsberg ist der diesjährige Champion der Formula Drift. Gut fixiert in seiner RECARO Rennschale driftete sich der Amerikaner im letzten Rennen der Saison im kalifornischen Irwindale auf die vorderen Plätze und sicherte sich so den Gesamtsieg vor seinem norwegischen Konkurrenten Fredric Aasbo. Schon die ganze Saison über lieferten sich die beiden ein Kopf-an-Kopf-Rennen und machten es bis zur Entscheidung beim finalen Rennen am 11. Oktober 2014 spannend. Am Ende konnte sich Forsberg mit seinem Nissan 370Z vor mehr als 15.000 Zuschauern durchsetzen und wurde so zum zweiten Mal nach 2009 König der Drifter.

Die Formula Drift ist in den USA die wichtigste Serie im Drift-Rennsport. Seit 2004 jagen die Piloten hier ihre Boliden quer durch die Kurven. Forsberg ist von Anfang an dabei und zählt mit zu den erfolgreichsten Fahrern. Das ist umso beachtlicher, da er nie eine professionelle Fahrerausbildung genossen hat. Er hat sein Können im wahrsten Sinne „von der Straße“, ist er doch schon lange in der amerikanischen Amateur-Driftszene unterwegs und hat sich hier quasi selbst ausgebildet. Eine reife Leistung!

Ken Block rockt den Berg

Er hat es wieder getan: Nach seinen bekannten „Gymkhana“ Drift-Videos hat sich Rallye- und Stunt-Crack Ken Block nun für seinen neuesten YouTube-Film auf ungewöhnliches Terrain begeben. Passend zum Start der kalten Jahreszeit präsentiert der ungekrönte Star der Auto-Videoclips nun einen Actionstreifen, der komplett in den verschneiten Bergen von British Columbia (Kanada) gedreht wurde.

Block pilotiert dabei einen Ford F-150 Raptor Pickup-Truck, der statt der Räder mit vier Raupenketten ausgestattet wurde. In dieser „TRAX“ Variante ist vor dem schnellen Kalifornier und seinen beiden Snowboard-Freunden Zak Hale und Ethan Deiss definitiv kein Berg mehr sicher. Ehrensache, dass Block in seinem Power-„Schneemobil“ wie auch in seinem Rallye Fiesta aus den früheren Videos wieder auf Sitze von RECARO vertraut.

Rückenberatung bei RECARO auf der IAA: beim AGR-Tag am 2. Oktober 2014

Auf der IAA Nutzfahrzeuge gibt es am 2. Oktober 2014 eine Sonderaktion am Stand von RECARO Automotive Seating: Messebesucher können sich dort (Halle 16, Stand C12) fachkundige Tipps und Beratung zum Thema Ergonomie im Fahrzeug und der Vermeidung von Rückenleiden holen. Konkret zeigt Jasmin Hallmann, staatlich anerkannte Sport- und Gymnastiklehrerin sowie Rückenschultrainerin, den Messebesuchern, wie sie ihren Fahrersitz korrekt einstellen, um den Rücken bestmöglich zu entlasten und Folgeschäden zu vermeiden. Den Tag veranstaltet Recaro gemeinsam mit der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR), einem unabhängigen Institut, das sich mit der Entstehung und Vermeidung von Rückenschmerzen beschäftigt und die ergonomische Gestaltung von Fahrzeugsitzen untersucht.

Beratung: Jasmin Hallmann wird am AGR-Tag am RECARO Stand auf der IAA sein (Bild: © AGR)

Beratung: Jasmin Hallmann wird am AGR-Tag am RECARO Stand auf der IAA sein (Bild: © AGR)

Gütesiegel: die RECARO Nutzfahrzeugsitze C 7000 und C 6000 wurden von der AGR für ihre hervorragende Ergonomie ausgezeichnet (Bild: © RECARO)

Gütesiegel: die RECARO Nutzfahrzeugsitze C 7000 und C 6000 wurden von der AGR für ihre hervorragende Ergonomie ausgezeichnet (Bild: © RECARO)

Ergonomisch: der RECARO C 7000 (Bild: © RECARO)

Ergonomisch: der RECARO C 7000 (Bild: © RECARO)

IAA Nutzfahrzeuge 2014: Individualisierungskonzept mit Sattelleder für Western-Fans

Mit einem edlen Ausstellungsstück auf der IAA zeigt RECARO, was in Sachen Individualisierung bei Nutzfahrzeugsitzen möglich ist: Die Sitzstudie „Western-Style“ ist ein Einzelstück auf Basis des Premium-Modells RECARO C 7000 und wurde mit einem exklusiven Bezug aus Sattelleder versehen. Der Sitzspezialist möchte mit diesem individuellen Exponat die Reaktionen der Messebesucher auf optionale Ausstattungsvarianten sammeln. Der Sitz-Traum für alle „echten“ Trucker ist in Halle 16 am Stand C 12 zu bewundern.

Am Stand von RECARO auf der IAA dient der „Western-Style“-Sitz als Blickfang und wird stilecht in einem speziellen Bereich mit passendem Wild-West-Ambiente präsentiert. Die Individualisierungsstudie basiert technisch auf dem bekannten RECARO Modell C 7000 für den Nachrüstmarkt bei Nutzfahrzeugen. Der Edel-Sitz wurde von einem Spezialisten für handgefertigte Western-Sättel mit einem exklusiven Bezug aus verschiedenen, ausgewählten Lederarten veredelt. Dabei kam für Sitzfläche und Rückenlehne großflächig Straußenleder mit seiner markanten Struktur zum Einsatz. Als besonderes Stilelement hat der Sattler zudem Bereiche mit aufwändig geprägten Western-Motiven in den Bezug integriert.

Feine Handarbeit: Details am individuellen RECARO Sitz auf der IAA (Bild: © RECARO)

Feine Handarbeit: Details am individuellen RECARO Sitz auf der IAA (Bild: © RECARO)

Exklusive Studie: der „Western-Style“ Sitz (Bild: © RECARO)

Exklusive Studie: der „Western-Style“ Sitz (Bild: © RECARO)

IAA Nutzfahrzeuge 2014: „Trucker welcome“ bei RECARO

Beim RECARO Stand auf der IAA Nutzfahrzeuge ist für alle Messebesucher etwas geboten. Dies gilt neben den Fachbesuchern, die sich über die aktuellen Innovationen beim RECARO Sitzbaukasten und den Sitzbezügen der Zukunft informieren können, auch für alle Trucker und die, die es werden wollen: Sie bekommen bei RECARO in der Halle 16 (Stand C12) unter anderem Infos rund um das richtige Sitzen im Lkw und die besonderen ergonomischen Qualitäten der Nutzfahrzeugsitze von RECARO. Diese wurden mit dem Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e.V. (AGR) ausgezeichnet und sind nicht nur auf Langstreckenfahrten ein echtes Plus für geplagte Trucker-Rücken.

Ein weiteres Highlight für alle Messebesucher: Vom 25. September bis 2. Oktober 2014 ist der bekannte Airbrush-Künstler Götz Richard auf dem Stand und wird dort nach Wunsch der Besucher Caps, Tragetaschen und T-Shirts mit RECARO Comic-Motiven individuell gestalten.

Götz beim Airbrush

Götz beim Airbrush

RECARO C 7000

RECARO C 7000