EIN STARKER NAME & SEINE GESCHICHTE – TEIL 1

RECARO Automotive Seating kann auf Jahrzehnte voller spannenden Entwicklungen, Innovationen und Meilensteine zurückblicken. Schon die frühen Jahre des Unternehmens waren geprägt durch große Namen und bahnbrechende Technologien.

1906 machte sich der Sattlermeister Wilhelm Reutter mit seiner neu gegründeten Firma schnell einen Namen in der aufstrebenden Automobilbranche. „Reutter, Wilhelm, Sattler. Spezialität: Luxus- und Motorwagen, englische Geschirre“ wurde 1910 zum „Stuttgarter Karosseriewerk Reutter & Co“. Hier entstand 1912 unter anderem die patentierte Reutters Reform Karosserie, ein Vorgänger der heutigen Cabriolets.

Reutter fertigte nicht nur Karosserien für Daimler oder Horch. Zu den Meilensteinen gehören auch Prototypen des Volkswagen (später „Käfer“ genannt), den Ferdinand Porsche 1935 bei Reutter bauen ließ. Auch nach dem Krieg arbeiteten die Firmen Porsche und Reutter eng zusammen, wobei ab 1949 Reutter die Karosserien inklusive Innenausstattung des legendären Porsche 356 produzierte und damit weltberühmt wurde.

Der Grundstein für die heutige Marke wurde 1963 gelegt, als Reutter umfirmierte. Aus REutter und CAROsserie wurde RECARO. Die Herstellung von Sitzen und Sitzkomponenten war die Hauptaufgabe des Unternehmens.

Sicherheit ging dabei stets vor: 1968 präsentierte RECARO den weltweit ersten Sitz mit einstellbarer Schulterunterstützung. Und auch die Kopfstütze feierte im gleichen Jahr Premiere – zunächst als Option, ab 1973 serienmäßig in jedem RECARO Sitz. 1973 stellte das Unternehmen zudem als erster Hersteller die Anti-Submarining Sitzpolsterung vor, die dafür sorgte, dass der Fahrer im Fall eines Unfalls nicht unter dem Gurt durchrutschte und somit optimal geschützt war. Und auch in Sachen Komfort bot RECARO bereits damals innovative Lösungen: Die Sitzflächenverlängerung, die ebenfalls 1973 auf den Markt kam, ermöglichte es auch besonders groß gewachsenen Menschen, auf längeren Strecken optimal unterstützt zu sitzen.

Stuttgarter Karosseriewerk Reutter 1910 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

Stuttgarter Karosseriewerk Reutter 1910 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

Die Produktion der Karosserie des Porsche 356 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

Die Produktion der Karosserie des Porsche 356 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

Die Kopfstütze feiert Premiere – zunächst als Option, ab 1973 serienmäßig in jedem RECARO Sitz (Bild: © RECARO Automotive Seating)

Die Kopfstütze feiert Premiere – zunächst als Option, ab 1973 serienmäßig in jedem RECARO Sitz (Bild: © RECARO Automotive Seating)

VON DER STRASSE INS BÜRO – DER LIMITIERTE RECARO OFFICE-CHAIR

Trendstück zum Jubiläum „50 Jahre Schalensitz“: RECARO Automotive Seating stellt pünktlich zu Weihnachten den auf 500 Stück limitierten Recaro Office-Chair im Pepita-Look vor – stilecht angelehnt an die erste Rennschale „RECARO Rallye“ von 1967.

Ein „Must-have“ für Automobil-Enthusiasten: Zur Feier des 50-jährigen Jubiläums seines ersten Schalensitzes aus dem Jahr 1967 präsentiert RECARO Automotive Seating einen exklusiven RECARO Bürostuhl im Retro-Look und bringt damit das Rennsportfeeling direkt an den Schreibtisch. Das edle Stück, das über modernste Office-Technik verfügt, ist auf eine Auflage von nur 500 Stück begrenzt.

Auf Basis des automobilen Erfolgsmodells RECARO Sportster CS ist der RECARO Office-Chair im stilechten Pepita-Look designt, mit Seitenwangen aus hochwertigem, perforiertem Leder. Zu den besonderen Details gehört auch der originale Schriftzug des ersten Schalensitzes „RECARO Rallye“ von 1967 auf der Rückenlehne. Komplettiert wird das Highlight durch das „50 Jahre“-Emblem im Rallye-Stil auf der Kopfstütze.

RECARO Automotive Seating feiert das Jubiläum „50 Jahre Schalensitz“ mit dem limitierten RECARO Office-Chair im Retro-Look.(Bild: © RECARO Automotive Seating)

RECARO Automotive Seating feiert das Jubiläum „50 Jahre Schalensitz“ mit dem limitierten RECARO Office-Chair im Retro-Look. (Bild: © RECARO Automotive Seating)

LIMITED EDITION ZUM 50-JÄHRIGEN JUBILÄUM

Nicht nur Automobilherstellern präsentiert RECARO Automotive Seating auf der IAA 2017 innovative und clevere Sitzkonzepte. Auch Endverbraucher dürfen sich bei RECARO am Adient Stand B24, Halle 5.1, über neue Highlights in Sachen Performance und dynamischem Fahrspaß freuen: Zur Feier des 50-jährigen Jubiläums des RECARO Schalensitzes stellte die Marke auf der Messe in Frankfurt erstmals die neue Pole Position (ABE) Edition 2018 vor.

„Mit 50 Jahren Erfahrung im Rücken gehören wir zu den führenden Anbietern von leichten, sicheren und komfortablen Schalensitzen – für das sportliche Fahrerlebnis auf der Straße und für die extremen Anforderungen im professionellen Motorsport“, sagt Ingo Fleischer, Vice President bei Adient Specialty Seating.

Mit der Pole Position (ABE) Edition 2018 präsentiert RECARO Automotive Seating einen Performance-Schalensitz in sportlich klarem Design, hochwertiger Verarbeitungsqualität – und mit Straßenzulassung. Mit Kopfstütze und Seitenwangen, die aus exklusivem Leder in Carbon-Optik gearbeitet sind, sowie leuchtend grünen Lederbändern mit schwarzen Kontrastnähten veredelt die Schale jeden Innenraum. Tiefschwarzes Dinamica auf Sitzkissen und Rückenlehne sorgt zudem für eine angenehme Haptik und optimalen Halt – so bringt sie das Rennstreckenfeeling direkt auf die Straße. Besonders an der Pole Position (ABE) Edition 2018 ist auch ihre limitierte Auflage: Es werden lediglich 300 Stück produziert, mit Zertifikat und Seriennummer auf einer edlen Alu-Plakette.

Carbon trifft Leder: Die neue RECARO Pole Position (ABE) Edition 2018 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

Carbon trifft Leder: Die neue RECARO Pole Position (ABE) Edition 2018 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

RECARO Automotive Seating feiert den 50. Geburtstag des Schalensitzes: Auf der IAA 2017 wird die neue Pole Position (ABE) Edition 2018 mit Straßenzulassung vorgestellt (Bild: © RECARO Automotive Seating)

RECARO Automotive Seating feiert den 50. Geburtstag des Schalensitzes: Auf der IAA 2017 wird die neue Pole Position (ABE) Edition 2018 mit Straßenzulassung vorgestellt (Bild: © RECARO Automotive Seating)

VOLLES PROGRAMM MIT RECARO AUTOMOTIVE SEATING AUF DER IAA 2017

Fans von RECARO Automotive Seating kommen in diesem Jahr auf der IAA ganz besonders auf ihre Kosten. Der Premiumhersteller präsentiert auf der Ausstellung beim Adient Stand B24, Halle 5.1, unter anderem neue Produkte für den Nachrüstmarkt: Mit der Sonderedition Pole Position (ABE) Edition 2018 bringt RECARO Automotive Seating zur Feier des 50-jährigen Jubiläums des Schalensitzes etwa eine reinrassige Performance-Schale auf den Markt, die das Rennstreckenfeeling auch auf der Straße erlebbar macht – mit ausgeprägt sportlichem Design und hochwertiger Verarbeitungsqualität für individuelle, cool gestaltete Innenräume. Wer sich die Edel-Edition sichern will, muss sich beeilen: Sie wird nur in einer limitierten Auflage von 300 Exemplaren gefertigt. Probesitzen dürfen die Besucher außerdem im neuen RECARO Automotive Seating Rennschalenkonzept für den semi-professionellen und professionellen Motorsport.

Automobilherstellern präsentiert RECARO Automotive Seating auf der IAA erstmals zwei Anwendungen der neuen modularen Performance Seat Platform (RPSP). Variante eins des Sitzkonzepts richtet sich an sportliche, leistungsstarke Fahrzeuge, für maximalen Fahrspaß. Variante zwei ist eine Studie mit zukunftsorientierten Designinnovationen wie etwa einer sichtbaren Lehnenstruktur aus Carbonfasergeflecht.

Für Rennsportbegeisterte hat RECARO Automotive Seating ein virtuelles Highlight zu bieten: Bei der Performance Challenge im Rennsimulator können Teilnehmer zeigen, was in ihnen steckt und exklusive Preise gewinnen. Der Gesamtsieger darf sich etwa auf ein exklusives Drifttraining auf dem Hockenheimring freuen. Gleich zwei Mal gibt es zudem prominenten Besuch: Am 20. September dreht Le Mans Champion Timo Bernhard eine Runde im Simulator und kommentiert dabei live seine Ideallinie – natürlich mit anschließender Autogrammstunde. Tipps und Tricks gibt’s außerdem am 22. September: Ab 13 Uhr wird TV-Moderator und Autosportenthusiast Sidney Hoffmann vor Ort sein und sich der virtuellen Herausforderung der Grand Prix-Strecke des Nürburgrings stellen.

Bei Bei der Performance Challenge von RECARO Automotive Seating können IAA-Besucher vom 16. bis 24. September auf der virtuellen Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings um Rundenbestzeiten kämpfen. (Bild: © RECARO Automotive Seating)

Bei der Performance Challenge von RECARO Automotive Seating können IAA-Besucher vom 16. bis 24. September auf der virtuellen Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings um Rundenbestzeiten kämpfen. (Bild: © RECARO Automotive Seating)

RECARO Automotive Seating feiert den 50. Geburtstag des Schalensitzes: Auf der IAA 2017 wird die neue Pole Position (ABE) Edition 2018 mit Straßenzulassung vorgestellt – für Fahrzeuge im „Pure Dynamic Performance“ Segment. (Bild: © RECARO Automotive Seating)

RECARO Automotive Seating feiert den 50. Geburtstag des Schalensitzes: Auf der IAA 2017 wird die neue Pole Position (ABE) Edition 2018 mit Straßenzulassung vorgestellt – für Fahrzeuge im „Pure Dynamic Performance“ Segment. (Bild: © RECARO Automotive Seating)

RECARO Automotive Seating auf der IAA 2017 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

RECARO Automotive Seating auf der IAA 2017 (Bild: © RECARO Automotive Seating)

ECHTES SPORTWAGEN-FEELING IN RECARO SITZEN AUF DER GAMESCOM 2017

Auf der diesjährigen Gamescom vom 22.-26. August in Köln, sorgt RECARO Automotive Seating für ein Maximum an Realismus in Sachen Rennsport-Games: Standesgemäß stattet der Premiumhersteller für Fahrzeugsitze den Ford Performance Racing Simulator mit genau dem Sitzmodell RECARO Sportster CS aus, das im realen Ford Focus RS zur Serie gehört. Die Besucher haben dabei die einmalige Chance, im virtuellen Ford Focus RS an ihren Bestzeiten zu feilen.
„Um im Rennsimulator für hundertprozentigen Fahrspaß und ein nahezu reales Performance-Feeling zu sorgen, sind auch die originalen Sitze von großer Bedeutung“, sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Mit dem Zusammenspiel von visuellem und haptischem Erleben bieten wir den Besuchern die Chance, sich von der Qualität und der Dynamik von RECARO Sportsitzen zu überzeugen und das simulierte Fahrerlebnis im Ford Focus RS hautnah nachzuempfinden.“

Die Ford Performance Racing Simulatoren auf der weltweit größten Messe für Video- und Computerspiele nutzen das bekannte Rennspiel Forza Motorsport 6 für die Xbox One. Im Rahmen der Gamescom können die Teilnehmer versuchen, im virtuellen Ford Focus RS die besten Rundenzeiten einzufahren. Das kann sich lohnen, denn die Tagessieger vom 23., 24. und 25. August haben die Gelegenheit, zwei der original Recaro Sportster CS zu gewinnen, die auch in den Simulatoren verbaut sind. Darüber hinaus können diese drei Champions dann nochmals in einem Sportster CS Platz nehmen, nun aber im echten Ford Focus RS als Teil eines exklusiven Fahrerlebnis-Events mit Le Mans 24h-Rennen Sieger Harry Tincknell – natürlich inklusive Helikopterflug!

Als Gewinn für die schnellste Rundenzeit winkt ein exklusives Fahrerlebnis im Ford Focus RS mit Harry Tincknell (© Ford of Europe)

Als Gewinn für die schnellste Rundenzeit winkt ein exklusives Fahrerlebnis im Ford Focus RS mit Harry Tincknell (© Ford of Europe)

Ausbildung mit Zukunft bei RECARO Automotive Seating in Kirchheim

Was macht eigentlich ein Fahrzeuginnenausstatter? Diese Frage beantwortet RECARO Automotive Seating im Rahmen der Ausstellung „Forum für Talente“ vom 4. Juli bis 4. August in der Kirchheimer Innenstadt. Das Projekt widmet sich Berufen, die nicht in aller Munde sind und begleitet insgesamt zehn Auszubildende in Unternehmen aus der Region Kirchheim bei ihrer spannenden Arbeit. Bilder und ausführliche Berichte zu den individuellen Erfahrungen gibt es unter www.forumfuertalente.de.

„Wir unterstützen dieses Projekt sehr gerne und freuen uns, mit dem Fahrzeuginnenausstatter einen Ausbildungsberuf vorstellen zu können, der sicher nicht so bekannt ist wie andere – aber mindestens ebenso spannend, herausfordernd und abwechslungsreich“, sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Unsere Auszubildenden haben von Anfang an die Chance, sich einzubringen und sind vom ersten Tag an Teil eines global führenden Unternehmens, das weltweit Maßstäbe setzt.“

Seit der Gründung des Standorts wurden bei RECARO Automotive Seating in Kirchheim über 300 junge Menschen ausgebildet. Für Jugendliche, die Fahrzeuginnenausstatter/in werden wollen, ist der Premiumsitzhersteller der einzige Ausbildungsbetrieb in der Region. Ausgeprägtes handwerkliches Geschick, Sorgfalt, ein dreidimensionales Vorstellungsvermögen und Spaß am Umgang mit Zahlen – das sind nur einige Talente und Stärken, die hier gefragt sind.
Die Ausbildung funktioniert nach einem dualen System. Alle zwei Wochen sind die Azubis dabei in der Kerschensteinerschule in Stuttgart-Feuerbach für den Theorie-Unterricht. Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, sich zum Industriemeister zu qualifizieren oder eine Weiterbildung zum Innenraumdesigner zu absolvieren.
Und wer sich in der Theorie oder Organisation wohler fühlt, hat am Standort Kirchheim die Möglichkeit, den Ausbildungsberuf Industriekauffrau-/mann zu erlernen: Während der dreijährigen Ausbildung werden die Bereiche Verwaltung, Vertrieb und Logistik durchlaufen.

 Seit dem 4. Juli läuft die Ausstellung „Forum für Talente“ in Kirchheim

Seit dem 4. Juli läuft die Ausstellung „Forum für Talente“ in Kirchheim

RECARO Automotive Seating stellt seinen Ausbildungsberuf Fahrzeuginnenausstatter/in vor

RECARO Automotive Seating stellt seinen Ausbildungsberuf Fahrzeuginnenausstatter/in vor

TEAM S.L. TRUCKSPORT 30 BEIßT SICH DURCH BEIM TRUCK-GRAND-PRIX 2017

Der Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017 war eine wahre Herausforderung. Sowohl die Teams auf der Rennstrecke als auch die rund 115.000 Zuschauer hatten mit typischem Eifelwetter zu kämpfen: Um dem Regen zu entkommen, lohnte sich ein Abstecher zum Stand von RECARO Automotive Seating, gleich neben dem Fahrerlager. Die Besucher konnten sich hier während des dreitägigen Spektakels beraten lassen, probesitzen und natürlich mit RECARO Automotive Seating Fanartikeln eindecken.

Um sich ein Autogramm von einem waschechten Truck Racing Profi zu sichern, hieß es am Sonntag Schlange stehen für eine original Unterschrift von Sascha Lenz, Fahrer des Teams S.L. Trucksport 30. Der Eifelaner fährt seit diesem Jahr mit der Unterstützung von RECARO Automotive Seating in seiner nagelneuen RECARO Pro Racer SPG. Beim Auftakt am Rennsamstag holte sich das Team trotz schwieriger Verhältnisse und nasser Fahrbahn den fünften und sechsten Platz. Der Sonntag startete vielversprechend, aber die Pechsträhne brach nicht ab. Starker Regen setzte allen Teilnehmern zu, der Truck von Team S.L. Trucksport 30 wurde beim Kampf um den zweiten Platz von einem sich drehenden Konkurrenten auf der nassen Fahrbahn in den Reifenstapel gedrückt. Sascha Lenz konnte sich noch auf den zwölften Platz zurückkämpfen, zu allem Übel fiel aber das zweite Tagesrennen flach: Ein Truck aus dem Mittelrhein-Cup hatte so viel Diesel verloren, dass die Strecke nicht mehr rechtzeitig gereinigt werden konnte.

„Es ist natürlich schade, dass ich gerade bei meinem Heimrennen das von den Punkten her schwächste Ergebnis der bisherigen Saison eingefahren habe. Der Nürburgring ist ja fast meine zweite Heimat, hier habe ich die meisten Fans. Denen hätte ich gern etwas mehr geboten, auch ein viertes Rennen. Doch hier noch einmal zu starten, war einfach nicht mehr möglich. Wir haben ja jetzt gerade mal ein Drittel der Saison hinter uns, es kommen auch wieder Rennwochenenden mit weniger Pech“, sagte Sascha Lenz, der trotz kleinem Rückschlag motiviert auf die kommenden Wochen blickt. In der FIA-Wertung liegt er mit nun 59 Punkten auf dem siebten Platz.

Autogrammstunde mit Sascha Lenz

Autogrammstunde mit Sascha Lenz

RECARO Automotive Seating beim Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017

RECARO Automotive Seating beim Int. ADAC Truck-Grand-Prix 2017

RECARO HOLT SICH ZUM FÜNFTEN MAL IN FOLGE DEN SPITZENPLATZ BEI DEN ETM-LESERWAHLEN

Erneut ein eindeutiges Votum für RECARO Automotive Seating bei den renommierten Leserwahlen „Die besten Marken 2017“ des ETM-Verlags: Für rund 11.400 Leser von „trans aktuell“, „lastauto omnibus“ und „Fernfahrer“ hat sich das Unternehmen nun schon zum fünften Mal in Folge den Spitzenplatz in der Kategorie Nutzfahrzeugsitze verdient.

„Wir freuen uns, in diesem Jahr unsere Erfolgsserie fortsetzen zu können und bereits zum fünften Mal den ersten Preis in der Sparte Nutzfahrzeugsitze entgegen nehmen zu dürfen,“ sagte Dr. David Herberg, Executive Director RECARO Automotive Seating. „Das ist ein klares Zeichen dafür, dass unsere Produkte auf ganzer Linie überzeugen – sowohl die Hersteller als auch die Endkunden. Viele Leser der Fachzeitschriften sind Berufskraftfahrer, die hautnah von der Zuverlässigkeit und den höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards unserer Produkte profitieren.“

Mit über 50 Prozent der Stimmen – und mit einem Abstand zum Zweitplatzieren von über 51 Prozent – holten sich die Nutzfahrzeugsitze von RECARO Automotive Seating den deutlichsten Vorsprung der vergangenen zehn Jahre. Ein klarer Beweis für das Vertrauen, das die Kunden in die Produkte des Premiumherstellers legen.

Logo des ETM Awards Best Brand 2017

Logo des ETM Awards Best Brand 2017

Der Nachrüstsitz RECARO C 7000

Der Nachrüstsitz RECARO C 7000

RECARO AUTOMOTIVE SEATING UNTERSTÜTZT OLDTIMER-HIGHLIGHT „KAISERSLAUTERN-CLASSICS”

RECARO Automotive Seating unterstützt in diesem Jahr die elfte „Kaiserslautern-Classics“, bei der am 16. und 17. Juni wieder die Herzen der Oldtimerliebhaber höher schlagen werden. „RECARO Automotive Seating steht für Fortschritt im automobilen Sitzen. Wir sind seit fünf Jahrzehnten verlässlicher Partner im Rennsport und bringen mit unseren Produkten kontinuierlich Innovationen in den Markt, vor allem in puncto Sicherheit und Komfort,“ sagte Markus Kussmaul, Executive Director der Specialty Seating Group von Adient und verantwortlich für das weltweite Geschäft von RECARO Performance Car Seating. „Uns ist es aber ebenso wichtig, Initiativen zu unterstützen, die es ermöglichen, die Geschichte der Automobilindustrie erlebbar zu machen. Wir freuen uns zum Beispiel, in diesem Jahr das 50-jährige Jubiläum des RECARO Schalensitzes zu feiern. Mit Veranstaltungen wie der ‚Kaiserslautern-Classics‘ wird hautnah gezeigt, was Weiterentwicklung bedeutet.“

Unter dem Motto „Faszination Oldtimer“ sind mehr als 200 Fahrzeuge, darunter auch Motorräder und Nutzfahrzeuge, rund um die Kaiserslauterer Fußgängerzone zu bestaunen. Besonderes Highlight ist die Stadtrundfahrt im Oldtimer-Bus, mit dem die Fußballweltmeister von 1954 unterwegs waren. Auf dem Gelände des TÜV Rheinland gibt es außerdem eine Traktorenausstellung.

Die Möglichkeit, die polierten und restaurierten Prachtstücke auch in Aktion zu erleben, bietet im Rahmen der Veranstaltung die sechste „ADAC Rallye-Trifels-Historic“. Bereits am 16. Juni starten die rund 160 Oldtimer in die erste Etappe der insgesamt 250 Kilometer langen Strecke quer durch die Westpfalz. Erster Zwischenstopp: das Technische Zentrum von RECARO Automotive Seating am Hertelsbrunnenring in Kaiserslautern. Hier ist eigens für die Teilnehmer beim RECARO Promotion Mobil eine Anfahrtsstelle mit Stempelstation eingerichtet, um sich vor der Fahrt seinen Stempel und ein kleines Give-away abzuholen. Besonderes Highlight: Hier wird der original O.N.S. Porsche 914/6 GT von RECARO zu bestaunen sein. Als „schnellste Feuerwehr der Welt“ – mit diversen Sicherheitssystemen und Feuerlöschanlage ausgestattet – stellte RECARO das Fahrzeug der O.N.S.-Sicherheitsstaffel im Jahr 1972 zur Verfügung. Grundgedanke war es, mit schnellem Feuerschutz sowie einer unmittelbaren Bergung und Betreuung von verunglückten Fahrern an der Rennstrecke Leben zu retten.

DREI FRAGEN AN TRUCK RACING RENNFAHRER SASCHA LENZ

RECARO Automotive Seating unterstützt bei der diesjährigen Truck Racing Europameisterschaft das Team S.L. Trucksport 30: Mit Teamchefin Silvia Lenz und Sohn Sascha, der hinter dem Steuer des 1.000 PS starken MAN Trucks sitzt, ein echtes „Familienunternehmen“. Seit 2015 fährt der 30-Jährige Europameisterschaften, 2017 nun zum ersten Mal mit der Unterstützung von RECARO Automotive Seating und in der Rennschale Pro Racer SPG.

Was die Faszination beim Truck Racing für Sascha Lenz bedeutet und was ihn antreibt, ist schnell beantwortet: die Leidenschaft am Rennsport, die unvergleichliche Stimmung auf und neben der Rennstrecke und natürlich der Ansporn, Europameister zu werden. Für den sympathischen Eifelaner ein noch weiter Weg, den er aber gerne gemeinsam mit seinem Team gehen will. Seine Ziele für die diesjährige EM deswegen erstmal: unter die ersten Fünf kommen und vielleicht gemeinsam mit Stephanie Halm den Teamsieg rausholen. Dass sie dabei auf einem guten Weg sind, zeigte sich beim zweiten Rennwochenende in Misano. Hier gab es bereits den ersten Platz im Teamranking.

Persönlich soll der Trucksport in den nächsten Jahren zum Hauptgeschäft und das Racing Team vergrößert werden. „Truck Racing ist eine ganz besondere Leidenschaft“, das betont der Vater einer kleinen Tochter. Die familiäre Atmosphäre und der ganz besondere Zusammenhalt machen die Sportart für ihn einzigartig. „Da wird einem auch mal mit Öl ausgeholfen, wenn man nicht genug dabei hat, zusammen mit den anderen Teams an Problemen getüftelt und sich ausgetauscht. Ganz anders sieht das natürlich später auf der Rennstrecke aus, da kämpft jeder für sich: und die Konkurrenz ist knallhart!“

Auf seinem Weg an die Spitze sitzt Lenz in dieser Saison in einer RECARO Rennschale Pro Racer SPG. Und wie fühlt sich’s an? Ungewohnt, so die Antwort – aber nach zwei Tagen „Probesitzen“ und dem ersten Rennen ist klar, so kann der Kampf um den Titel weitergehen! „Einen so starken Partner an der Seite zu haben, ist ein tolles Gefühl. Und wenn man dann seinen eigenen Namen eingestickt in so einem Premiumsitz sieht, kriegt man schon mal Gänsehaut.“

Kurz vor einem Rennen steigt die Anspannung natürlich. Zum Standardritual bevor es losgeht, gehört für den Profisportler deswegen zum einen natürlich ein Kuss von Ehefrau Kristina, zum anderen (am liebsten laute) Musik. Rammstein oder AC/DC muss es sein. In Werkstatt ist (der guten Laune wegen) aber auch mal Helene Fischer erlaubt. Wichtiger Punkt bei der Frage nach einem Erfolgsrezept und Geheimtipps: die Stimmung im Team: „Wenn du keinen Spaß bei der Arbeit hast, dann machst du’s nicht gerne und dann machst du’s auch nicht mit hundert Prozent“ so Lenz.

Hundertprozentig bei der Sache sein, das bedeutet für Sascha Lenz und das Team bereits beim Zusammenpacken nach einem Rennwochenende, im Kopf schon bei der Planung des nächsten zu sein. Was kann man besser machen? Wo sind noch Schwachstellen? Sascha Lenz ist Vollblutrennfahrer, und das merkt man: „Hat einen einmal das Fieber gepackt, kommt man davon nicht mehr los.“

Sascha Lenz mit seiner Tochter Kate

Sascha Lenz mit seiner Tochter Kate

Truck Racing Team S.L. Trucksport 30

Truck Racing Team S.L. Trucksport 30

Arbeiten am MAN Truck

Arbeiten am MAN Truck