RECARO auf dem Tokyo Auto Salon

Nach den erfolgreichen Auftritten der letzten Jahre wird RECARO auch beim nächsten Tokyo Auto Salon vom 9. bis 11. Januar 2015 wieder vertreten sein – der wichtigsten asiatischen Fachmesse der Tuning-Branche. Weitere Informationen finden Sie unter: www.recaro-automotive.com/tokyoautosalon

Großer Andrang im letzten Jahr.

Großer Andrang im letzten Jahr.

Messestand 2014: Stil und Eleganz nicht nur bei Sitzen.

Messestand 2014: Stil und Eleganz nicht nur bei Sitzen.

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

recaro_weihnachtsmotiv

X-Raid: Mit RECARO zur Rallye Dakar

Während man in nordwestlichen Gefilden im Moment eher auf Winterwetter eingestellt ist, bereitete sich das von RECARO unterstützte X-Raid Rallye Team auf Sand und Hitze vor: Ende Dezember geht es zur Rallye Dakar nach Argentinien – ein Highlight für alle Rallye-Fans. 2015 schickt X-Raid acht Fahrer und ihre Co-Piloten im Mini All4 Racing auf den fast zwei-wöchigen Ritt durch extremes Terrain. Gut, dass sich die Teams dabei auf die Ausnahme-Qualität der RECARO Rennschalen verlassen können, mit denen ihre Rallye-Minis ausgerüstet sind. Das internationale Team von X-Raid geht mit Fahrern aus zehn Ländern an den Start. Auch der Spanier Nani Roma und sein französischer Beifahrer Michel Périn sind wieder mit dabei – sie hatten die Rallye im letzten Jahr gewonnen. Der Startschuss für die Rallye fällt am 4. Januar 2015 in Buenos Aires, auf 9.000 Kilometern geht es bis 17. Januar durch Argentinien, Bolivien und Chile.

Weitere Infos zum Team und den Fahrzeugen finden Sie unter: www.x-raid.de

Volle Konzentration auf die Rallye Dakar (Bild: © X-Raid)

Volle Konzentration auf die Rallye Dakar (Bild: © X-Raid)

Nani Roma und Michel Périn in Aktion (Bild: © X-Raid)

Nani Roma und Michel Périn in Aktion (Bild: © X-Raid)

Ken Block reitet sein „Hoonicorn“ durch Los Angeles…

Ben Conrad, Regisseur von Gymkhana 7, Ken Block und Brian Scotto, Creative Director von Gymkhana 7, bei dem Vorab-Premieren-Event (v. l.).

Ben Conrad, Regisseur von Gymkhana 7, Ken Block und Brian Scotto, Creative Director von Gymkhana 7, bei dem Vorab-Premieren-Event (v. l.).

…und das standesgemäß im RECARO „Sattel“! Den siebten Teil seiner mittlerweile legendären Gymkhana-Serie sahen bereits zwei Tage nach Veröffentlichung knapp zehn Millionen Zuschauer. Schaut man sich das Video an, verwundert das kaum – der Kult-Fahrer der Video-Racer-Generation hat wieder alle Register gezogen. Das beginnt beim Auto: Block tauscht seinen bekannten Rallye Ford Fiesta gegen einen kaum wiederzuerkennenden, getunten ’65er Ford Mustang. Kaum ist dieses Allrad-Ungetüm von der Kette gelassen, geht es hinein in die Häuserschluchten von Los Angeles, wo Block dann eine knappe Viertelstunde ordentlich Gummi liegen lässt! Das ist nicht nur fahrerisch äußerst beeindruckend, sondern funktioniert auch als Sightseeing-Tour für Los Angeles Fans.

Um so ein Video der Welt zu präsentieren, braucht es natürlich auch einen entsprechenden Rahmen. Darum veranstaltete Block am 15. November mit Unterstützung von RECARO und weiteren Sponsoren einen Vorab-Premieren-Event, zu dem Vertreter aus Sport und Medien eingeladen waren. Entsprechend dem rauen Charme des Videos fand die Veranstaltung in einer Lagerhalle in Los Angeles statt, die mit RECARO Sitzen und anderem Rennsport-Equipment dekoriert wurde. Schon hier gab es viel positive Resonanz und es ließ sich erahnen, wie gut das Video ankommen wird. In diesem Sinne: auf die nächsten zehn Millionen Views!

RECARO PERFORMANCE CONTEST auf der Essen Motor Show 2014

RECARO Performance Contest

RECARO Performance Contest

Erlebe auf der ESSEN MOTOR SHOW 2014, was es heißt, in einem High-Performance-Fahrsimulator und in einem echten RECARO über die Strecke zu jagen. Die Fahrer mit den besten Rundenzeiten erhalten das einzigartige RECARO Fanpack!

Weitere Infos und Teilnahmebedingungen unter:
www.recaro-automotive.com

Franz Engstler ist WTCC TC2-Meister

In einer überragenden Saison hat Tourenwagen-Legende Franz Engstler nochmals allen gezeigt, was er kann: Der von RECARO unterstützte Pilot gewann die World Touring Car Championship (WTCC) in der TC2-Wertung! Die ganze Saison über dominierte Engstler diese WM-Klasse, siegte in fast allen Rennen und sicherte sich so schon drei Wochen vor Saisonende die begehrte Yokohama Trophy für den besten TC2-Fahrer. Auch RECARO hat dazu einen Beitrag geleistet: „In den Sitzen von RECARO bekomme ich einfach das beste Gespür für das Auto. Sie sind ergonomisch geformt und genau richtig gepolstert, so dass ich das Auto im Schulter und Beckenbereich fühlen kann, was für jeden Rennfahrer enorm wichtig ist“, lobt Engstler seine Rennschalen.

Ein kleiner Wermutstropfen trübt diesen Erfolg allerdings: Engstler wird seinen Titel wohl nicht verteidigen können. In den WTCC Rennen gingen in dieser Saison zum letzten Mal die unterschiedlich starken Fahrzeugtypen TC1 und TC2 gemeinsam an den Start. Im nächsten Jahr werden aufgrund einer Regeländerung nur noch TC1-Boliden zugelassen. Nach sieben erfolgreichen Jahren wird Engstler seinen BMW 320 (TC2) daher nicht mehr in der Weltmeisterschaft einsetzen können.

Franz Engstler (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

Franz Engstler (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

BMW 320 (TC2) (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

BMW 320 (TC2) (Bild: © Franz Engstler/WTCC)

RECARO auf der Professional MotorSport World Expo

Professional MotorSport World Expo 2014

Professional MotorSport World Expo 2014

Auf der diesjährigen „Professional MotorSport World Expo“ präsentiert RECARO seinen flexiblen Adapter zur Längseinstellung von Rennschalen für die Sitz-Modelle Pro Racer SPA XL, Pro Racer SPG und Pro Racer SPG XL. Die Kölner Fachmesse ist der perfekte Rahmen für diese Innovation, denn vom 13. bis 15. November 2014 treffen sich hier Teams und Hersteller aus dem internationalen Motorsport zur Vorstellung der neuesten Produkte und zum Informationsaustausch für die kommende Saison. Wo so viel geballtes Motorsport-Know-how zusammenkommt, darf RECARO (Stand-Nr. 5006) natürlich nicht fehlen.

„Die MotorSport World Expo ist jedes Jahr ein Highlight in unserem Messekalender. Als internationales Top-Event der Branche ist sie für uns ein wichtiger Ort, um unsere neuesten Entwicklungen zu präsentieren und mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen“, so Romi Diana Doser, Senior Manager Marketing and Communications Recaro Car Seating. „Dieses Jahr haben wir etwas ganz Besonderes im Gepäck: Damit möglichst viele Teams und Fahrer von den Vorzügen einer Längseinstellung profitieren können, haben wir unsere Palette an flexiblen Adaptern erweitert. Die damit ausgerüsteten Rennschalen können so in Sekundenschnelle während eines Fahrerwechsels auf die individuellen Bedürfnisse der jeweiligen Piloten angepasst werden.“

Für „normale“ Autofahrer selbstverständlich, ist die schnelle Einstellung der Sitze auch im Rennsport speziell bei Rennen mit Fahrerwechseln äußerst sinnvoll. Da eine optimale Fahrzeugkontrolle nur möglich ist, wenn der Pilot die für seine Körpergröße beste Sitzposition einnehmen kann, sind flexible Sitzadapter mit Längseinstellung die ideale Lösung – auf der Suche nach der besten Rundenzeit wie auch in Sachen Sicherheit.

Weitere Infos zur Messe gibt es unter: www.professionalmotorsport-expo.com.

Flexibler Adapter von RECARO

Flexibler Adapter von RECARO

RECARO Pro Racer SPA & SPG mit flexiblen Adapter

RECARO Pro Racer SPA & SPG mit flexiblen Adapter

Team 75 Bernhard im Carrera Cup Deutschland vorne mit dabei

Earl Bamber führt das Feld an (Bild: © Team 75 Bernhard)

Earl Bamber führt das Feld an (Bild: © Team 75 Bernhard)

Mit einem sechsten Platz in der Teamwertung ist dem von RECARO unterstützten Team 75 Bernhard in dieser Saison der Sprung unter die absoluten Top-Teams des Porsche Carrera Cup gelungen. „Die Saison war für uns trotz der Fahrerwechsel ein voller Erfolg. Mit zwei Siegen, drei Podien und vier Top-Fünf-Platzierungen gehören wir zu den erfolgreichsten Teams im diesjährigen Cup. Das wollen wir nächstes Jahr weiter ausbauen“, meint Teamchef Rüdiger Bernhard optimistisch.

Dieser positive Blick in die Zukunft ist durchaus angebracht, wenn man bedenkt, dass dies erst die zweite Carrera Cup-Saison für das Team 75 Bernhard war. Im letzten Jahr belegte das Team noch den zwölften Rang, steigerte sich also in diesem Jahr um ganze sechs Plätze. Wenn es in dem Tempo weitergeht, können sich die Fans schon jetzt auf weitere Top-Platzierungen freuen. „Wir sehen noch weiteres Potenzial für die Zukunft. Wir greifen weiter an“, meint Berater Timo Bernhard.

Weitere Infos gibt es auf der Teamseite unter: www.team75motorsport.de

Tom Dillmann im Renn-Porsche (Bild: © Team 75 Bernhard)

Tom Dillmann im Renn-Porsche (Bild: © Team 75 Bernhard)

Timo Bernhard und Tom Dillmann (Bild: © Team 75 Bernhard)

Timo Bernhard und Tom Dillmann (Bild: © Team 75 Bernhard)

Kurz vor dem Start (Bild: © Team 75 Bernhard)

Kurz vor dem Start (Bild: © Team 75 Bernhard)

Versöhnlicher Abschluss

Kürzlich ging die Truck Race Europameisterschaft zu Ende. Nach einem schwierigen Start konnten sich Ellen Lohr und ihr Teamkollege bei Truckdrive-JRT, Anthony Janiec, kontinuierlich steigern und die Saison letztlich zufrieden abschließen. Im letzten Rennen der Saison am 12. Oktober im französischen Le Mans fuhr Ellen Lohr in ihrem mit RECARO Renschalen ausgestatteten MAN Race-Truck bereits zum zweiten Mal nach dem Rennen auf dem Circuito del Jarama in der Nähe von Madrid einen achten Platz ein – Lohrs beste Platzierungen der Saison! Diese ließen jedoch zunächst auf sich warten. Die erste Hälfte der Saison war geprägt von technischen Problemen – ihren Truck taufte Lohr liebevoll „Zombie“ – und Raufereien mit Rivalen auf der Strecke, die für Lohr nicht selten im Renn-Aus endeten. Auch auf ihrer „Heimstrecke“, dem Nürburgring, hatte Lohr zuerst Probleme mit dem Turbolader. Als die Technik schließlich mitspielte, wurde sie von einem Konkurrenten „abgeschossen“. Doch auch wenn es in den Rennen nicht allzu gut lief – die tolle Unterstützung der Fans auf dem Ring war für Lohr ein Highlight der Saison.

Die Wende kam schließlich in der zweiten Saisonhälfte. Der Sommerregen im tschechischen Most hatte für Lohr und ihren Teamkollegen gleich mehrere Vorteile. Zum einen war das Wetter eine Abkühlung für den wärmeempfindlichen „Zombie“, zum anderen sind sowohl Ellen als auch Anthony gute Regenfahrer. Erfreulich dann am Ende der sehr gute siebte Platz für Janiec und ein elfter Platz für Lohr. Auf dem belgischen Zolder Circuit lief es dann noch besser für das Team. Hier konnte Lohr mit einem tollen zehnten Platz in die Punkte fahren, und Janiec wurde nach einer fahrerischen Glanzleistung erneut Siebter. Von da an ging es aufwärts! Mit den beiden achten Plätzen in Jarama und Le Mans fand die turbulent-durchwachsene Saison ein gutes Ende. Die schnelle Mönchengladbacherin und ihr Team zeigten, dass es sich lohnt, nicht aufzugeben. Am Ende reichte es insgesamt für einen fünften Platz in der Teammeisterschaft, in der Fahrerwertung belegte Lohr den 16. und Janiec den achten Gesamtrang.

König der Drifter mit RECARO

„Ready for action! Formula Drift Champion Forsberg vertraut auf RECARO Sitze (Bild: © Chris Forsberg)

„Ready for action! Formula Drift Champion Forsberg vertraut auf RECARO Sitze” (Bild: © Chris Forsberg)

Chris Forsberg ist der diesjährige Champion der Formula Drift. Gut fixiert in seiner RECARO Rennschale driftete sich der Amerikaner im letzten Rennen der Saison im kalifornischen Irwindale auf die vorderen Plätze und sicherte sich so den Gesamtsieg vor seinem norwegischen Konkurrenten Fredric Aasbo. Schon die ganze Saison über lieferten sich die beiden ein Kopf-an-Kopf-Rennen und machten es bis zur Entscheidung beim finalen Rennen am 11. Oktober 2014 spannend. Am Ende konnte sich Forsberg mit seinem Nissan 370Z vor mehr als 15.000 Zuschauern durchsetzen und wurde so zum zweiten Mal nach 2009 König der Drifter.

Die Formula Drift ist in den USA die wichtigste Serie im Drift-Rennsport. Seit 2004 jagen die Piloten hier ihre Boliden quer durch die Kurven. Forsberg ist von Anfang an dabei und zählt mit zu den erfolgreichsten Fahrern. Das ist umso beachtlicher, da er nie eine professionelle Fahrerausbildung genossen hat. Er hat sein Können im wahrsten Sinne „von der Straße“, ist er doch schon lange in der amerikanischen Amateur-Driftszene unterwegs und hat sich hier quasi selbst ausgebildet. Eine reife Leistung!